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Mehr Bilder So verabschieden sich prominente Niedersachsen von Ferdinand Piëch
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08:02 27.08.2019

So verabschieden sich prominente Niedersachsen von Ferdinand Piëch

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(Im Bild: Wulff und Piëch bei einer VW-Hauptversammlung 2004.) Wulff: "Ich habe mich bei allen Aufs und Abs über die Jahre hinweg überzeugen können, dass es ihm stets um den Konzern VW und nicht die Verfolgung von Eigeninteressen ging", sagt Wulff. Piech habe aus VW einen Weltkonzern formen wollen und geformt, der alles vom Motorad bis zum LKW produzieren sollte. "Man konnte unvorstellbare technische Details von ihm erfahren und sich - bei allen kommunikativen Besonderheiten . darüber mit ihm austauschen. Da ist ein swhr außergewöhnlicher Mensch dahingegangen", sagte Wulff der HAZ.

Quelle: Novum

„Mit Ferdinand Piëch verliert Niedersachsen eine große Unternehmerpersönlichkeit“, schrieb Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann, der auch Mitglied des VW-Aufsichtsrats ist, am Dienstag auf Twitter. „Er hat die Erfolgsgeschichte von Volkswagen maßgeblich mitgeschrieben. Wir gedenken ihm in Dankbarkeit und Hochachtung und sind in Gedanken bei seiner Familie.“

Quelle: Christophe Gateau/dpa

Gerhard Schröder berichtet der HAZ am Tag nach PiëchsTod: „Anfang der 1990er Jahre steckte das größte und bedeutendste Unternehmen des Landes, Volkswagen, in einer tiefen Krise. Und in dieser Situation war die Nachfolge von Carl Hahn zu regeln. Bei der Entscheidung waren die Stimmen des Landes Niedersachsen und der Arbeitnehmervertreter ausschlaggebend. Mir als Ministerpräsident war klar, dass nur Ferdinand Piëch in der Lage war, den Konzern aus der Krise zu führen. Dieser Auffassung schloss sich dann die Mehrheit im Aufsichtsrat an.“

Quelle: HAZ NP
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