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19:01 26.03.2009

Neues aus der Welt der Promis

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Amy Winehouse (25), Sängerin, greift für ihr Comeback auf bewährte Hilfe zurück. Die 25-Jährige hat Produzent Mark Ronson für ihr drittes Album gewonnen, wie die Zeitung „The Sun“ erfahren haben will. Ronson hatte bereits das 2006 erschienene Erfolgsalbum „Back To Black“ der Britin produziert. Einem früheren Bericht des Blatts zufolge soll die Plattenfirma mit den bisherigen reggaelastigen Liedern der CD nicht glücklich sein. Ronson hatte eine frühere Zusammenarbeit mit Winehouse zum Titellied für den Bond-Film „Ein Quantum Trost“ wegen der Drogenprobleme der Sängerin noch abgebrochen. Der Produzent sei nun der Ansicht, dass es Winehouse sehr viel besser gehe und werde an einigen der Lieder mitarbeiten, sagte ein Informant der Zeitung. ddp

Quelle: Leon Neal/afp

Natasha Richardson, Schauspielerin, hat nach ihrem Unfalltod womöglich Menschenleben gerettet. Ihre Familie habe die Organspenden veranlasst, nachdem Richardson vor rund einer Woche an einer Hirnblutung nach einem Skiunfall gestorben war, berichtete die US-Zeitschrift „People“ unter Berufung auf einen Freund der Familie. Dadurch sei wenigstens etwas Gutes aus der Tragödie erwachsen. Witwer Liam Neeson geht es dem Bericht zufolge nach dem plötzlichen Unfalltod seiner Frau den Umständen entsprechend gut. „Es dauert eine Weile, es zu verarbeiten“, sagte Blaine Trump, ein Freund der Familie. Neeson und seine zwei Söhne müssten aber ihr Leben weiterführen: „Sie lassen es langsam angehen.“ ddp

Quelle: Jochen Luebke/ddp

Verona Pooth (40), TV-Moderatorin, weist Vorwürfe des Steuerbetrugs zurück. „Niemals, zu keinem Zeitpunkt, habe ich irgendwelche Gelder ins Ausland geschafft, weder alleine noch mit meinem Management“, sagte sie der „Bild“-Zeitung zu einem entsprechenden Medienbericht. Am Dienstag waren Pooths Villa und Büroräume sowie das Büro ihres Managers Alain Midzic von Steuerfahndern durchsucht worden. Dabei ging es laut Pooth um den Vorwurf, eine Sonderprovision für ihr Management habe eine Schenkung dargestellt und hätte 2003 nicht als Betriebsausgabe verbucht werden dürfen. „Hierzu kann ich klar sagen, dass ich mein Management gut bezahle und keinen Anlass habe, Schenkungen zu machen“, so die 40-Jährige. Die Untersuchungen gegen Verona Pooth stehen im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen ihren mittlerweile wegen fahrlässiger Insolvenzverschleppung verurteilten Ehemann Franjo. ddp

Quelle: Sascha Schuermann/ddp
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