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18:48 18.05.2009

Neues aus der Welt der Promis

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Markus Lanz (40, links), TV-Moderator, sieht einer Entscheidung über die Nachfolge von Johannes B. Kerner (rechts) gelassen entgegen. „Ich rufe nicht täglich beim ZDF an und frage, was denn jetzt aus mir wird“, sagte Lanz, dem gute Chancen engeräumt werden, der Illustrierten „Bunte“. „Natürlich wäre ich enttäuscht, wenn ich in all den Überlegungen beim ZDF keine Rolle spielen würde. Ja, ich hätte große Lust, eine wöchentliche Talkshow zu moderieren.“ Moderator Kerner wechselt ab Januar 2010 zurück zu Sat.1. Der frühere RTL-Moderator Lanz hatte im vergangenen Jahr Kerners Kochsendung übernommen und ihn in dessen Sommerpause als ZDF-Talkshow-Gastgeber vertreten. ddp

Quelle: Roland Magunia/ddp

Cameron Diaz (36), Schauspielerin, hat keine Probleme damit, älter zu werden. „Ich bin nicht mehr 25, will es aber auch keinesfalls mehr sein. Ich möchte auch nicht wieder 30 sein“, sagte die Schauspielerin dem US-Magazin „Vogue“. Aus ihren vergangenen Jahren habe sie zwar viel gelernt, doch diese Zeit wolle sie nicht noch einmal erleben:
„Ich freue mich sehr über das, was noch kommt.“ ddp

Quelle: Clemens Bilan/ddp

Der US-Filmregisseur Woody Allen hat sich mit dem Modekonzern American Apparel in einem von ihm angestrengten Verfahren wegen Rufschädigung außergerichtlich geeinigt. Wie Allen am Montag mitteilte, erklärte sich das Unternehmen bereit, ihm fünf Millionen Dollar (3,7 Millionen Euro) Schadenersatz zu zahlen. Ursprünglich hatte Allen American Apparel auf zehn Millionen Dollar verklagt, weil das Modelabel ohne seine Genehmigung mit einem Bild des Regisseurs geworben hatte. Allen und der Chef von American Apparel, Dov Charney, verließen den Gerichtssaal in New York schon nach wenigen Minuten, um die Einigung bekannt zu geben. Der Starregisseur hatte sich dagegen verwehrt, von dem Modelabel, das ein „schmieriges Image“ habe, für eine Werbekampagne missbraucht zu werden. Die von American Apparel nach dem Motto „Sex sells“ betriebene Werbung sei „witzlos und kindisch“. Der Modekonzern hatte sich seinerseits auf die „Meinungsfreiheit“ berufen. afp

Quelle: Stan Honda/afp
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