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17:43 26.05.2009

Neues aus der Welt der Promis

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Kate Moss (35), Supermodel, will angeblich eine Zweitkarriere als Schriftstellerin beginnen. Die 35-Jährige arbeitet an ihrem ersten Roman, wie die Zeitung „The Sun“ berichtete. Das Buch soll demnach keine Autobiografie werden, offenbar aber aus dem reichen Erfahrungsschatz der Britin schöpfen. Moss wolle vom Schicksal eines jungen Models erzählen, das plötzlich ins Rampenlicht gerät, berichtete das Blatt. Autorin Louise Wener werde Moss bei ihrem Debüt unterstützen. Die 35-Jährige betrachtet die Schriftstellerei als Möglichkeit, sich die Zeit nach Ende ihrer Modelkarriere zu vertreiben, wie ein Informant der „Sun“ sagte. Moss sei überzeugt, einen Bestseller landen zu können: „Sie kennt die Modelwelt in- und auswendig und all die Skandale hinter den Kulissen.“ ddp

Quelle: Scott Wintrow/afp

Mel Gibson (53), Schauspieler („Was Frauen wollen“), erwartet mit seiner Freundin tatsächlich sein achtes Kind. Die russische Sängerin Oksana Grigorieva sei schwanger, bestätigte Gibsons Sprecher der US-Zeitschrift „People“ entsprechende Gerüchte. Der 53-Jährige könnte „nicht glücklicher sein. Er liebt es, Vater zu sein“, wie einer seiner Freunde sagte. Das Baby soll im Spätherbst zur Welt kommen. Gibsons Ehefrau Robyn hatte am 13. April nach 28 Jahren Ehe und sieben gemeinsamen Kindern die Scheidung wegen „unüberbrückbarer Differenzen“ eingereicht. ddp

Quelle: Frank Micelotta/afp

Michael Haneke (67), Regisseur, will die Zuschauer mit seinen Werken lange beschäftigen. „Wenn ein Film nach dem Verlassen des Kinosaals schon zu Ende gedacht ist, hätte man sich das Geld für den Eintritt sparen können“, sagte der österreichische Regisseur der Zeitung „Die Welt“. Sein Drama „Das weiße Band“ war am Sonntag in Cannes mit der Goldenen Palme des französischen Filmfestivals ausgezeichnet worden. In dem Film, der kurz vor dem Ersten Weltkrieg in einem norddeutschen Dorf spielt, behandelt der 67-Jährige nach eigenen Angaben die Wurzeln des Faschismus, aber auch die Ursprünge jeder Art von Terrorismus. „Indem ich eine Idee verabsolutiere und sie zur Ideologie mache, wird sie unmenschlich und wendet sich gegen alle, die nicht dieser Ideologie folgen“, sagte Haneke. ddp

Quelle: Valery Hache/afp
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