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Räucherlachs und Möhrensticks sind nichts für Babys

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11:29 07.11.2019
Von Deutsche Presse-Agentur dpa
Probieren lassen? Für Babys sind Ministückchen von Geräuchertem oder Möhrensticks noch nichts. Quelle: Christin Klose/dpa-tmn
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Baierbrunn

Wollen Eltern ihrem Baby am Familientisch mal kleine Stückchen von Räucherlachs oder Carpaccio zum Probieren geben, meinen sie das vielleicht gut. Aber für Babys sind solche Geschmackserfahrungen noch nicht geeignet, warnt die Zeitschrift "Baby & Familie" (Ausgabe 11/2019).

In Rohem und Geräuchertem könnten Keime wie Noroviren, Listerien oder Salmonellen stecken, die Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen und Durchfall verursachen können. Da der Darm von Babys noch nicht besonders widerstandsfähig ist, sollte er nicht unnötig belastet werden.

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Auch Nüsse, Apfelschnitze oder Möhrensticks seien im ersten Lebensjahr tabu. Denn alles, was hart ist, muss intensiv gekaut werden. Deshalb ist die Gefahr hoch, dass sich das Kind verschluckt oder Stückchen in die Luftröhre gelangen. Weichgekochte Möhren oder Nudeln könnten aber durchaus Breimahlzeiten ergänzen, wenn das Kind die Nahrung mit der Zunge am Gaumen zerdrücken kann.

dpa

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