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Aktuelles Bei Call-by-Call nur tagesaktuellen Preisen vertrauen
Mehr Verbraucher Technik & Telekommunikation Aktuelles Bei Call-by-Call nur tagesaktuellen Preisen vertrauen
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15:14 13.08.2012
Call-by-Call-Nutzer sollten die Telefonrechnung jeden Monat besonders gründlich prüfen. Foto: Marc Müller
Berlin

Die Preise können stark variieren. So ist man auf der sicheren Seite.

Call-by-Call-Nutzer sollten keine Preistabellen ausschneiden oder ausdrucken, weil sich die Preise oft schnell ändern und sogar von der Tageszeit abhängig sein können. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin. Seit Anfang August sind die Anbieter verpflichtet, vor Gesprächsbeginn den Minuten- oder Einheitenpreis anzusagen. Bei unerwartet hohen Preisen oder fehlender Tarifansage legt man am besten gleich auf - auch wenn Anbieter, die die Ansage versäumen, das folgende Gespräch nicht berechnen dürfen.

In jedem Fall sollten Verbraucher mit Telekom-Anschluss, die Call-by-Call nutzen können, die Telefonrechnung jeden Monat besonders gründlich prüfen. Dort tauchen die Sparvorwahl-Gespräche unter der Rubrik "Verbindungsentgelte anderer Anbieter" auf. So lässt sich kontrollieren, ob das jeweilige Gespräch gemäß der Preisansage abgerechnet wurde. Ist dies nicht der Fall, können Rechnungsposten binnen acht Wochen gegenüber dem Call-by-Call-Anbieter beanstandet werden, raten die Verbraucherschützer. Im Streitfall müsse dieser beweisen, dass er den Minutenpreis korrekt angesagt hat.

dpa

Vergisst ein Unternehmen, seinen Dienst in Rechnung zu stellen, sollten Verbraucher sich nicht zu früh freuen. Der fällige Betrag kann auch nachträglich eingefordert werden.

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