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Aktuelles iPhone-Helligkeit der Automatik überlassen
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11:09 15.01.2014
Von Deutsche Presse-Agentur dpa
Die effektivste Variante: Wenn das iPhone seine Display-Leuchtkraft selbst regelt, spart es in der Regel am meisten Strom. Foto: Andrea Warnecke
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Hannover

Das Display ist in der Regel der größte Stromfresser bei Smartphones. Je heller es leuchtet, desto schneller leert sich der Akku. Besitzer von Apples iPhone sollten die Regelung der Helligkeit am besten der Automatik überlassen, schreibt die Zeitschrift "Mac & i" (Ausgabe 1/2014). Sie arbeitet effektiver als jede manuelle Einstellung.

Voraussetzung ist allerdings, dass sie richtig eingestellt wird: Dafür aktivieren Nutzer in den Einstellungen von iOS erst die Auto-Helligkeit und verschieben den Regler darüber anschließend so weit, dass alles auf dem Display gerade noch gut zu erkennen ist. Anschließend versucht das iPhone, in jeder Situation ähnliche Leuchtkraft zu erzeugen.

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Weiter verbessern lässt sich die Akkulaufzeit mit einem Blick auf die Ortungsdienste unter "Datenschutz" in den Einstellungen. Hier sollten Nutzer alle Apps und Systemdienste abschalten, die den GPS-Chip nicht unbedingt brauchen: Auf die sogenannten iAds, also ortsabhängige Werbeanzeigen, können viele Nutzer zum Beispiel gut verzichten. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Daten.

Vergleichsweise viel Energie verbrauchen auch die schicken Animationen von iOS 7, darunter der dynamische Hintergrund. Im Menü "Bedienungshilfen" können Nutzer außerdem "Bewegung reduzieren" auswählen und so die Bewegungs- und Zoomeffekte der aktuellen iOS-Version abschalten.

Ein potenzieller Stromfresser ist auch die Hintergrundaktualisierung, mit der zum Beispiel Wetter-Apps ständig neue Prognosen herunterladen. In den Einstellungen können Nutzer gezielt auswählen, welche Programme das dürfen. Sinnvoll ist außerdem, das Herunterladen von Software-Updates auf Zeiten zu beschränken, in denen das iPhone per WLAN ins Netz geht. Dazu muss der Menüpunkt "Mobile Daten verwenden" deaktiviert sein.

dpa

Deutsche Presse-Agentur dpa 30.12.2013
Deutsche Presse-Agentur dpa 30.12.2013
Deutsche Presse-Agentur dpa 30.12.2013