Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden Autofahrer zweimal am gleichen Tag betrunken erwischt
Nachrichten Der Norden

Autofahrer zweimal am gleichen Tag betrunken erwischt

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:25 07.10.2019
Polizeikontrolle im Landkreis Hildesheim (Symbolbild). Quelle: dpa
Sarstedt

Eigentlich ist es ganz einfach: Wer betrunken ist, sollte sein Auto stehen lassen. Und wer einmal betrunken am Steuer erwischt wurde, sollte es eigentlich besser wissen und nicht gleich kurz darauf den gleichen Fehler noch mal machen.

Gleich zweimal an einem Tag ist ein Mann jetzt im Landkreis Hildesheim betrunken im Auto von der Polizei erwischt worden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Sarstedt am Sonntagmorgen stellten die Beamten 0,84 Promille Atemalkohol bei dem Autofahrer fest, wie die Polizei berichtete.

Bußgeld, Fahrverbot – und vier Punkte in Flensburg

Der 43-jährige Mann ließ das Auto an Ort und Stelle stehen. Als die Beamten etwa zwei Stunden später nach dem Wagen schauen wollten, sei der Mann aus Sarstedt ihnen damit entgegengekommen, hieß es. Der Atemalkohol-Wert habe immer noch 0,6 Promille betrogen. 

Der Autofahrer muss nach Angaben eines Polizeisprechers mit 1500 Euro Bußgeld, vier Punkten und vier Monaten Fahrverbot rechnen.

Von RND/dpa

Die FDP und der Kreis Celle sind verärgert, weil das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie den vorzeitigen Bau einer Bauschutt-Recyclinganlage zugelassen hat – ohne Zustimmung des Kreises zur Grundwasserentnahme. Die Behörde weist Vorwürfe zurück, sie verhalte sich wie eine Handlanger des Betreibers K+S.

06.10.2019

Die FDP und der Kreis Celle sind verärgert, weil das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie den vorzeitigen Bau einer Bauschutt-Recyclinganlage zugelassen hat – ohne Zustimmung des Kreises zur Grundwasserentnahme. Die Behörde weist Vorwürfe zurück, sie verhalte sich wie ein Handlanger des Betreibers K+S.

07.10.2019

Die Krankenkassen beklagen, dass die Ärzte zwar immer mehr Honorare einstreichen, bei den Öffnungszeiten ihrer Praxen aber völlig unflexibel sind. Unterstützung für die Kassen kommt aus Niedersachsen – vor allem bei der Forderung nach Videosprechstunden.

06.10.2019