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Der Norden Ruhige Verkehrslage im Norden – dank Corona
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Ruhige Verkehrslage im Norden – dank Corona

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07:18 18.03.2020
Niedersachsen, Seedorf: Wenige Fahrzeuge fahren am späten Nachmittag auf der Bundesstraße 4 zwischen Uelzen und Lüneburg. Quelle: Philipp Schulze/dpa
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Hannover

Nach dem Corona-Erlass der Landesregierung zur Schließung vieler Geschäfte ist die Verkehrslage im Norden deutlich entspannter als sonst. Auf den Straßen der Landeshauptstadt ging es am Dienstag sichtlich ruhig zu. „Es gibt derzeit immer weniger Einsätze, genaue Unfallzahlen haben wir aber nicht“, sagte Mirco Nowak, Pressesprecher der Polizeidirektion Hannover. Das Verkehrsaufkommen sei erheblich geringer als sonst.

„Es ist weniger los auf den Straßen“, bestätigte Sprecherin Mareike Kowalewski von der Polizeidirektion Lüneburg, die für den ganzen Nordosten Niedersachsens zuständig ist. „Noch fahren viele Leute zur Arbeit, aber die Leute sind entspannt und diszipliniert.“ Größere Staus wurden in dem Bereich nicht gemeldet.

„Spürbar weniger Verkehr und Staus“

„Es ist weniger los als sonst, schwere Unfälle haben wir bislang nicht zu verzeichnen“, hieß es am Nachmittag bei der Polizeidirektion Oldenburg. „Längere Staus sind auch nicht gemeldet worden.“ Das Lagezentrum der Polizeidirektion Braunschweig sah es ähnlich. „In der Stadt ist es etwas ruhiger als sonst“, sagte ein Sprecher. Verkehrstote gab es auch dort bis zum Nachmittag nicht. So sah es auch im Bereich der Direktionen Göttingen und Osnabrück aus.

In Bremen war es ähnlich. „Wir haben derzeit keine größeren Verkehrsunfälle - es gibt spürbar weniger Verkehr und Staus“, hieß es auch dort bei der Polizeidirektion. Viele Menschen arbeiten derzeit im Home Office oder gar nicht mehr, Schulen und Kitas sind geschlossen. Veranstaltungen fallen weg, auch der Tourismus ist drastisch eingeschränkt.

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Von RND/lni