Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden Tödlicher Streit in Kneipe: Polizei nimmt Verdächtigen fest
Nachrichten Der Norden

Tod in Braunschweiger Kneipe: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:05 11.07.2019
Die Polizei hat im Fall der tödlichen Messerattacke in einer Braunschweiger Kneipe einen Verdächtigen festgenommen. Symbolbild. Quelle: Archiv
Braunschweig

Nach dem gewaltsamen Tod einer 60-Jährigen in einer Braunschweiger Kneipe hat die Polizei einen Tatverdächtigen gefasst. Bilder aus Überwachungskameras hatten die Beamten auf die Spur des 26 Jahre alten Deutschen gebracht. Die Ermittler hätten nach Veröffentlichung der Bilder Hinweise auf die Identität des Mannes erhalten, teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig am Donnerstag mit. Daraufhin sei der Verdächtige in der Nacht an seiner Wohnanschrift in Braunschweig festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft beantragte beim Amtsgericht den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen heimtückischen Mordes.

Polizei durchsucht Wohnung

Laut Polizei wurde der Mann bereits vernommen, auch Beweismittel wurden bei ihm sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen war die 60-Jährige mit dem jungen Mann in der Gaststätte in Streit geraten. Dabei soll er ihr eine Stichverletzung zugefügt haben, an der die Frau auf dem Weg ins Krankenhaus starb.

Von RND/lni

Das Marineschulschiff „Gorch Fock“ ist am Donnerstag wieder aus dem Wasser geholt worden. Der Traditionssegler wurde bei der Fassmer-Werft im niedersächsischen Berne aufs Trockene gelegt. Dort soll das Schiff zunächst einen weißen Anstrich bekommen.

11.07.2019

Die Lücke der Heideautobahn A39 zwischen Wolfsburg und Ehra im Kreis Gifhorn kann vorerst nicht geschlossen werden. Laut Bundesverwaltungsgericht ist das Land Niedersachsen bei der Planung zu voreilig gewesen. Umweltschützer sehen sich durch das Urteil bestätigt.

11.07.2019

Unbekannte haben Akten mit sensiblen Daten aus dem Pkw eines LKA-Beamten gestohlen, der Führer von Vertrauenspersonen ist. Erst nach drei Tagen sind die Unterlagen wieder aufgetaucht. Das Innenministerium hatte den Vorfall aus dem Mai bisher verschwiegen.

11.07.2019