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Der Norden An vielen Förderschulen fällt Unterricht aus
Nachrichten Der Norden An vielen Förderschulen fällt Unterricht aus
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15:12 18.02.2013
Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld.
Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld. Quelle: dpa
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Hannover

Eltern seien informiert worden, sagte am Montag Rüdiger Heitefaut von der GEW. „Es wird kein Kind alleine herumstehen.“ Es gebe an den Schulen auch noch Beamte, die sich um die Schüler kümmern könnten. Von dem Ausstand werden unter anderem Förderschulen in Göttingen, Osterode, Wolfsburg, Braunschweig, Hannover, Hameln, Oldenburg oder Osnabrück betroffen sein. Für den Nachmittag ist in Hannover eine Kundgebung vorgesehen, zu der rund 500 Teilnehmer erwartet werden.

Neben den Lehrern sind im Raum Braunschweig, Göttingen und Osnabrück auch Verdi-Mitglieder zum Streik aufgerufen. Betroffen sind Straßenmeistereien, Studentenwerke und Hochschulverwaltungen sowie andere Landesbehörden. Weitere Warnstreiks sind für Mittwoch in Bremen und im Norden Niedersachsens geplant. Zu einer Kundgebung in Bremen werden dann 1000 Teilnehmer erwartet, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi. Am Donnerstag sei die Region Oldenburg und Hannover betroffen.

Die zweite Tarifrunde für Arbeiter und Angestellte der Länder war am Donnerstag ohne Ergebnis abgebrochen worden. Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld. Zudem wollen sie erreichen, dass die Gehaltsgruppen der rund 200 000 angestellten Lehrer per Tarifvertrag einheitlich geregelt werden.

dpa

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