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Der Norden Weiterer Niedersachse unter den Absturzopfern
Nachrichten Der Norden Weiterer Niedersachse unter den Absturzopfern
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10:17 07.04.2015
Foto: Ein Helfer bei der Suche nach Wrackteilen
Ein Helfer bei der Suche nach Wrackteilen (Foto vom 25. März 2015). Quelle: dpa/Archiv
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Wolfsburg

Zwei Wochen nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen ist die Anzahl der Opfer aus Niedersachsen auf drei gestiegen. Nach Informationen der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung ist auch ein 49-jähriger Familienvater aus Wolfsburg unter den Opfern.

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Zum Zeitpunkt des Flugzeugunglücks war der Mann, der an einem Wolfsburger Gymnasium sein Abitur gemacht hatte und später in Braunschweig studierte, Vorstand eines international tätigen Dienstleisters der Automobilindustrie mit Sitz in Martorell, 35 Kilometer von Barcelona entfernt. In Barcelona startete die Germanwings-Maschine am 24. März nach Düsseldorf. Doch der Co-Pilot brachte sie über Frankreich zum Absturz - und riss auch den Wolfsburger Familienvater mit in den Tod.

Kurz nach dem Flugzeugunglück war bekannt geworden, dass zwei junge Männer aus Niedersachsen ums Leben gekommen waren, darunter der 27-jährige Dennie G., der beim SV Weetzen in der Ersten Herrenmannschaft Fußball spielte. Der aus Neuenhaus in der Grafschaft Bentheim stammende Mann hatte sich gemeinsam mit einem 28-Jährigen aus Lingen (Emsland) das Fußballspiel zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid angeschaut. Beide befanden sich auf dem Rückweg in ihre Heimat.

r./zys

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