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Der Norden Löscharbeiten in TV-Serienkulisse dauern an
Nachrichten Der Norden Löscharbeiten in TV-Serienkulisse dauern an
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10:03 03.12.2013
Bei dem Brand im Lüneburger Hafenviertel waren am Montag rund 500 Einsatzkräfte stundenlang im Einsatz. Quelle: dpa
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Lüneburg

Das Gebäude war völlig ausgebrannt, auch benachbarte Häuser wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden liegt nach Angaben der Polizei im Millionenbereich. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Die Flammen sollen durch eine Explosion in einer Gaststätte ausgebrochen sein.

Der Großbrand war in der Nacht zum Montag ausgebrochen und hat im historischen Wasserviertel Lüneburgs ein mehrstöckiges Fachwerkgebäude zerstört. Rund 500 Einsatzkräfte waren stundenlang im Einsatz, um zu verhindern, dass das Feuer auf benachbarte Gebäude übergreift. Direkt neben dem ausgebrannten Haus befindet sich das Restaurant „Lüner Mühle“, das zum Hotel Bergström gehört. Das Hotel und der gesamte Straßenzug „Am Stintmarkt“ dienen als Kulisse für die ARD-Fernsehsendung „Rote Rosen“.

Am historischen Stintmarkt, der unter anderem durch die TV-Serie "Rote Rosen" bekannt ist, hat ein Feuer für große Schäden gesorgt.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt, laut Polizei entstand ein Schaden in Millionenhöhe. „Das ist unabhängig vom finanziellen Schaden ein unersetzlicher Verlust für die bei den Touristen beliebte Altstadt – ein Supergau“, sagte Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Die Straße am Ufer der Ilmenau gilt als Wahrzeichen der Stadt.

dpa/ Anne Grüneberg

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