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Der Norden Trecker-Willi im Generalkonsulat empfangen
Nachrichten Der Norden Trecker-Willi im Generalkonsulat empfangen
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17:49 04.07.2017
Im Mai war Trecker-Willi aus Niedersachsen nach St. Petersburg gestartet. Quelle: Matthias Brunnert/Archiv
Lauenförde/St. Petersburg

Der als Trecker-Willi bekannte Rentner Winfried Langner ist nach seiner mehr als 2000 Kilometer langen Fahrt durch Osteuropa am Dienstag im Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg empfangen worden. Der stellvertretende Generalkonsul Stefan Kordasch habe Langner zu seiner erfolgreichen Tour gratuliert, teilte dessen Tochter Sabine Langner-Uslu mit.

Der 81-Jährige fuhr bereits am Montag in der russischen Metropole unter den Augen von Dutzenden Schaulustigen und Kamerateams mit seinem Deutz-Traktor Baujahr 1961 und dem kleinen Wohnwagen vor der deutschen Vertretung vor und parkte dort das Gespann.

Knapp acht Wochen nach dem Start in Südniedersachsen ist der 79-jährige Rentner Winfried Langner mit seinem Traktor-Gespann am Nordkap angekommen.

Trecker-Willi war am 20. Mai im niedersächsischen Lauenförde an der Oberweser in Richtung Russland aufgebrochen. Die Reise nach St. Petersburg führte den 81-Jährigen über Polen, die russische Exklave Kaliningrad und die baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland. Im Juni stoppte ein Achsbruch seine Fahrt vorübergehend in der russischen Exklave Kaliningrad. Im September wird Trecker-Willi dann in Lauenförde zurückerwartet.

Briefmarken sortieren oder Füße hochlegen ist nicht sein Ding. Rentner Willi geht lieber mit seinem alten Trecker „Robert“ auf große Fahrt. Nächstes Ziel ist Mallorca, 1900 Kilometer mit Tempo 18.

Für den Rentner ist die Fahrt nach Russland nicht die erste Reise mit dem Trecker. Bereits 2015 reiste Langner mit dem maximal 18 Stundenkilometer schnellen Gespann bis zum Nordkap. Zwei Jahre zuvor war er mit Traktor und Wohnwagen rund 1900 Kilometer bis nach Mallorca gefahren.

lni

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