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Digital So schränken Sie Google-Dienste auf dem Smartphone ein
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Mehr Privatsphäre: Smartphone von Google-Überwachung befreien

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14:07 17.07.2019
Wer nicht alles von sich preisgeben will, kann Google-Dienste einschränken. Quelle: TheDigitalWay/Pixabay
Berlin

Auf Android-Smartphones sammelt Google Nutzerdaten, um Werbung zielgruppengenau ausspielen zu können. Wer den Konzern dabei bremsen möchte, kann dies mit einigen einfachen Änderungen in den Einstellungen tun, berichtet das Fachmagazin „connect“.

Diese Änderungen schränken Google ein

Unter „Konten/Google“ kann man die Synchronisierung der Dienste deaktivieren, die man nicht nutzt. Bei der Tastatur-App „Gboard“ schaltet man „Personalisierte Vorschläge“ und „Nutzungsstatistiken teilen“ ab.

In den Einstellungen unter „Apps“ bietet es sich zudem an, alle nicht benötigten Google-Anwendungen zu deinstallieren. Falls das nicht klappt, weil die jeweilige App geschützt ist, kann man sie deaktivieren. Beim Punkt „Sichern und wiederherstellen“, der oft unter „System“ zu finden ist, lässt sich das Server-Backup von Anruflisten oder WLAN-Passwörtern ausschalten.

Lesen Sie hier:
Google ermöglicht automatische Löschung von Daten

Personalisierte Werbung und Standortverlauf abschalten

Wer zu „Google/Werbung“ navigiert, kann dort personalisierte Werbung deaktivieren. Außerdem ist es sinnvoll, wenn man sich schon in den Google-Einstellungen befindet, alle Punkte einmal durchzuschauen und daraufhin abzuklopfen, ob eine bestimmte Datenspeicherung erwünscht ist oder nicht. Hier lässt sich etwa auch abschalten, dass Google alle besuchten Orte aufzeichnet (Standortverlauf).

Lesen Sie auch:FaceApp: Deutschlands beliebteste App lässt Nutzer in Rekordzeit altern

Von RND/dpa

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