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Nachrichten Acht Fakten über Spinnen
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10:59 25.09.2018

Acht Fakten über Spinnen

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Immer wieder erscheinen Statistiken darüber, dass Menschen im Laufe ihres Lebens mehrere Spinnen verschlucken. Experten halten das aber für einen Mythos. Denn eigentlich meiden Spinnen Feuchtigkeit und dementsprechend auch die feuchte Luft, die Menschen ausatmen. Dass eine Spinne aus Versehen in einem Mund landet, ist ebenfalls unwahrscheinlich: Zwar sehen Spinnen schlecht, aber dank ihrer Sinnesorgane spüren sie Erschütterungen und Luftschwingungen - und würden frühzeitig Atemluft registrieren.

Quelle: dpa

Wie viele Arten sieht auch die Wespenspinne gefährlicher aus, als sie ist: Eine Gefahr für den Menschen geht von der in Deutschland lebenden Art nicht aus. Das gilt auch für alle anderen in der Bundesrepublik natürlich vorkommenden Achtbeiner. Denn keine davon verursacht Leiden, die über den Schmerz eines Wespen- oder Bienenstichs hinausgehen.

Quelle: imago/imagebroker

Gänzlich ungiftig sind allerdings die wenigsten Spinnen: Nur 260 der bekannten 42000 Spinnenarten haben keine Giftdrüsen. Die meisten sind aber schlichtweg zu klein oder zu schwach, um mit ihren Giftzähnen die menschliche Haut zu durchdringen.

Quelle: Patrick Pleul/dpa
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