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Kulturnachrichten Jansons bleibt bis 2018 Chef des BR-Symphonieorchesters
Nachrichten Kultur Kulturnachrichten Jansons bleibt bis 2018 Chef des BR-Symphonieorchesters
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12:56 03.06.2013
Von Deutsche Presse-Agentur dpa
Mariss Jansons hat seinen Vertrag verlängert. Foto: Herbert Pfarrhofer
München

Jansons gilt als einer der bedeutendsten Dirigenten der Gegenwart. Mit dem BR-Symphonieorchester und dem Amsterdamer Concertgebouw-Orchester leitet er zwei Klangkörper von Weltrang.

BR-Intendant Ulrich Wilhelm sprach von einem "glücklichen Tag" für den Sender, das Orchester und den Chor des BR sowie das Publikum. In den vergangenen zehn Jahren seines Wirkens in München habe Jansons eine "ungebrochene Dynamik" entfaltet und das Orchester "mit seinem kompromisslosen Qualitätsanspruch, mit seinem künstlerischen Ethos und seinem unermüdlichen Streben nach Präzision" in die "oberste Liga geführt".

In seiner Dankadresse versprach der Künstler, er werde auch in Zukunft "neue Ziele erarbeiten und neue Ideen verwirklichen". An diesem Dienstag wird der 70-Jährige im Münchner Prinzregententheater mit dem Siemens-Musikpreis ausgezeichnet, der auch als "Nobelpreis der Musik" bezeichnet wird.

Vehement setzt sich Jansons seit Jahren für einen neuen, akustisch optimalen Konzertsaal in München ein. Das Preisgeld des Siemens-Musikpreises in Höhe von 250 000 Euro will er für dieses Projekt spenden. Wilhelm betonte anlässlich der Vertragsunterzeichnung, der BR werde in Sachen Konzertsaal "nicht locker lassen".

Der BR gab am Montag noch eine weitere Personalie bekannt. Demnach wird Nikolaus Pont, bisher beim BR-Symphonieorchester für die künstlerische Planung zuständig, Nachfolger von Orchestermanager Stephan Gehmacher, der als Generaldirektor an die Philharmonie Luxemburg wechselt.

dpa

Vier schwere Männer und eine Woge von Lärm. Polternde Drums, stoisch pumpender Bass - und Gitarren, Gitarren, Gitarren. Mächtig verzerrt, schmerzhaft schrill, knurrig und brüllend, melodisch singend, vor allem: laut.

Deutsche Presse-Agentur dpa 03.06.2013

Am Ende konnte sie es selbst kaum glauben: "Bei mir ist es noch nicht so richtig angekommen, dass es vorbei ist. Morgen werde ich bestimmt aufwachen und als erstes denken: Was gibt es heute? Und dann erstmal aufatmen", sagte Opernintendantin Simone Young der Nachrichtenagentur dpa ziemlich erleichtert nach der fünfeinhalb-stündigen "Götterdämmerung" am Sonntagabend.

Deutsche Presse-Agentur dpa 03.06.2013

Dietmar Bär (52) ist nicht nur Freddy Schenk. Der Schauspieler steht als Kölner "Tatort"-Kommissar vor der Kamera, aber immer wieder auch in vielen Rollen auf auf der Bühne.

Deutsche Presse-Agentur dpa 03.06.2013