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Spielzeit Oper unterm Weihnachtsbaum
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00:00 27.11.2014
In märchenhafte Stimmung versetzt Jörg Mannes die Besucher mit seinem Ballett „Dornröschen“ am 25. Dezember.
In märchenhafte Stimmung versetzt Jörg Mannes die Besucher mit seinem Ballett „Dornröschen“ am 25. Dezember. Quelle: Thomas M. Jauk
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Hannover

Ein schöner Brauch ist es, die Weihnachtsfeiertage mit einem festlichen Opern- oder Ballettbesuch zu verbinden. Auf dem Programm im Opernhaus stehen ein klassisches Ballett und die traditionelle Weihnachtsoper: In märchenhafte Stimmung versetzt Jörg Mannes die Besucher mit seinem Ballett „Dornröschen“ am 25. Dezember, für Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“ öffnet sich am 26. Dezember der Vorhang. Traditionell sind die Familienpreise: Kinder zahlen an beiden Weihnachtsfeiertagen nur den halben Preis.

Zwischen den Jahren stehen neben dem Ballettklassiker „Dornröschen“ (27. Dezember) und Jörg Mannes neustem Ballettabend „Der Kuss – Rodin und Claudel“ (30. Dezember) noch die letzte Vorstellung von Mozarts „Don Giovanni“ (28. Dezember) in der viel diskutierten Inszenierung von Benedikt von Peter auf dem Spielplan. Auch den Jahreswechsel können Sie in der Staatsoper beschwingt und gut gelaunt einleiten, mit dem Broadway-Musical „How to Succeed in Business Without Really Trying“ (31. Dezember) an Silvester – das ersetzt die Reise nach New York!

Sind Sie auf der Suche nach einem Geschenk? Wie wäre es mit Karten für „Mozarts Freiheit“ mit Klaus Maria Brandauer und dem GrauSchumacher Piano Duo? Erleben Sie am 15. Januar das kongeniale Zusammenspiel von Rezitation und Musik im Opernhaus. Klaus Maria Brandauer zeichnet anhand von Briefen und Notizen die Geschichte des jungen Wolfgang Amadeus Mozart und seines übermächtigen Vaters Leopold nach, ergänzt von Mozarts Musik für zwei Klaviere, die vom Piano Duo GrauSchumacher an zwei Flügeln gespielt wird.

Ein beliebtes Geschenk sind auch Karten für den Opernball: Ein märchenhaftes Wochenende verspricht der glanzvolle Opernball 2015 am 27. und 28. Februar. Unter dem Motto „Tausendundeine Nacht“ verwandelt sich der altehrwürdige Lavesbau in einen orientalischen Palast, in eine Wüstenwelt, in Sindbads Höhle und viele andere Fantasieräume aus dem berühmten Märchenbuch. Auch musikalisch klingt mit Çidem Aslan und Band, Orwa Saleh und seiner arabischen Combo Ruh der Orient an, das Niedersächsische Staatsorchester Hannover und die Thilo Wolf Big Band mit hervorragender Tanzmusik sind natürlich auch dabei.

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