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Kultur Andy Burrows & Matt Haig und mehr Albumtipps
Nachrichten Kultur Andy Burrows & Matt Haig und mehr Albumtipps
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20:30 25.02.2019
Quelle: Fotolia
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Hannover

Andy Burrows & Matt Haig: Reasons to Stay Alive. „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ heißt Matt Haigs Ratgeber auf Deutsch. Auch Ex-Razorlight-Drummer Andy Burrows hat den Bestseller in schwerer seelischer See gelesen. Jetzt gibt es elf Songs, inspiriert vom Buch, getextet von Haig, komponiert von Burrows. Sie klingen wie Siebzigerjahre-Sofarock, wie Supertramp oder ELO, wie etwas Gutes von früher.

Andy Burrows & Matt Haig: Reasons to Stay Alive Quelle: Label

Robert Forster: Inferno. „One Bird in the Sky“ ist sowohl ein leiser Protestsong gegen giftigen Egoismus als auch das Selbstporträt eines Singer-Songwriters, der sich im Lärm dieser Welt nach Stille und Zeit sehnt. Der Sound der Go-Betweens, Forsters alter Band, hallt von weit, weit her. Das ist gut. „Eat only what I eat, breathe only what I breathe, and then leave.“

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Robert Forster: Inferno Quelle: Label

Steve Gunn: The Unseen in Between. Steve Gunn ist unüberhörbar von den Go-Betweens inspiriert. Auch in seinen Songs dringt Sonnenlicht durch Jalousien, sanft. In „Stonehurst Cowboy“ besingt er seinen verstorbenen Vater. Tony Garnier (Bob Dylan) zupft den Kontrabass. „Sat for hours, stared at your flowers“, so vieles konnte nicht mehr gesagt werden.

Steve Gunn: The Unseen in Between Quelle: Label

Von Mathias Begalke

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