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Kultur Auf den Spuren der Stones
Nachrichten Kultur Auf den Spuren der Stones
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00:15 11.06.2014
Von Mathias Begalke
1971: Mick Jagger und Keith Richards. Quelle: AFP
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DARTFORD

Dartford, 17. Oktober 1961, Bahnsteig zwei: Zwei dürre englische Teenager warten auf den Zug nach London. Währenddessen verkuppelt das Schicksal die beiden für den Rest ihres Lebens. Aus ihnen soll schon bald, so die Vorsehung, ein Songwriterduo werden, so genial wie John Lennon und Paul McCartney aus Liverpool.

Der 18-jährige Mick Jagger trägt eine beigefarbene Strickjacke und ist mit dem schwarz, rot, gelb gestreiften Schal der London School of Economics ausstaffiert. Er will zur Uni. Er hat zwei Schallplatten von Muddy Waters und Chuck Berry dabei. „Dich kenne ich doch“, denkt sich der 17-jährige Keith Richards, „und was du unter dem Arm trägst, ist einen Raubüberfall wert.“

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Beide hatten die gleiche Grundschule besucht, sich danach aber aus den Augen verloren. Jagger war in einer besseren Gegend Dartfords aufgewachsen, Richards in einem Problemviertel. An jenem Morgen auf Bahnsteig zwei und der anschließenden Zugfahrt kommen sie über ihre schwarzen Blueshelden wieder miteinander ins Gespräch. Blues, so sind sie sich einig, ist ehrlich und wahr, er ist voller Leiden und Trauer. 1962 gründen sie die Rolling Stones. Sie wollen die beste Bluesband Londons werden.

Dartford, 11. April 2014, Bahnsteig zwei. Wer in der Provinz lebt, kennt solche Bahnhöfe von zu Hause: Viel Grau, ein paar Gleise, ein Zweckbau, Pendler mit Tag-ein-Tag-aus-Gesichtern warten auf Züge, die sie in die nahe Metropole zu ihren Jobs transportieren. Dartford, im ganzen Borough leben 93 000 Menschen, ist eine Schlafstadt, fast schon ein Vorort von London. Nur eine gute halbe Stunde dauert die Zugfahrt dorthin.
Wo genau haben sie denn gestanden? Peter, um die 60, Bahnmitarbeiter, weiß es nicht. Er hatte sich schon gefragt, warum jemand seinen tristen Bahnsteig so ausführlich fotografiert. Kommen denn viele Fans nach Dartford? „Not so many“, antwortet er. Den wenigen, die anreisen, wird die Spurensuche nicht leicht gemacht. Man braucht Fantasie. Auf dem Bahnsteig gibt es keine Markierung, keinerlei Hinweis. Obwohl das doch ein naheliegender Service für Stones-Touristen wäre.

Kaum verändert: Auf Bahnsteig zwei in Dartford trafen sich einst Mick Jagger und Keith Richards wieder.

Der Moment, in dem Jagger und Richards sich dort wiedertrafen, gilt als ähnlich richtungsweisend für den modernen Pop wie die Nacht, in der der Teufel dem schwarzen Bluessänger Robert Johnson Gitarrenunterricht gab. Laut Legende verkaufte Johnson an der Kreuzung zweier Highways nahe Clarksdale, Mississippi, dafür seine Seele.

Liverpool hat ein Beatles-Museum, eine Magical-Mystery-Bustour und eine Skulptur in der Mathew Street gegenüber dem früheren Cavern Club, wo die Band am Beginn ihrer Karriere fast 300 Konzerte spielte. „Four Lads who shook the World“, lautet die Inschrift: Vier Typen, die die Welt schüttelten. Nach John Lennons Ermordung hat man zwei Strophen aus „Imagine“ hinzugefügt. Die Liverpooler lieben ihre Beatles.

Die Dartforder, so scheint es, wollen ihre Ruhe haben. Es gibt zwar eine Satisfaction-Bustour, die endet aber bezeichnenderweise außerhalb der Stadt: am Bluewater-Einkaufszentrum, eines der größten Englands. Kommunalpolitiker diskutieren seit Jahren darüber, auf Bahnsteig zwei eine Gedenktafel anzubringen. Laut Dartfords Stadtratsvorsitzendem Jeremy Kite soll es nun in diesem Jahr so weit sein.Merkwürdig, dass es so ein Schild nicht längst gibt. Haftet Jagger und Richards hier noch immer das Sünder-Image von einst an? In den Sixties hatte man die Beatles zu Heiligen erklärt, die Stones dagegen galten als „gefährlich“. Etwas Stones-Glamour, denkt man sich, während man mehr als ein halbes Jahrhundert später auf die Bingo-Halle in der Spital Street zugeht, stünde diesem Ort nicht schlecht.

„Er will etwas zurückgeben“: Nicola Bowden vor den Mannschaftsfotos mit dem jungen Mick.

Mick Jaggers ehemalige Schule, die Dartford Grammar School, befindet sich seit 1576 an der Shepherds Lane. Dort schmückt man sich mit dem Sänger. Im Mick Jagger Centre auf dem Schulgelände proben Theatergruppen und Bands, Künstler stellen ihre Bilder aus. Im Foyer hängen zwei Fotos von Mick – mit der Cricket-Schulmannschaft 1956 und mit dem Basketball-Team 1961. Man erkennt ihn am Mund.

Der heute 70-Jährige finanziert seit Jahren 400 Schülern den wöchentlichen Musikunterricht. „Er will etwas zurückgeben“, sagt Nicola Bowden, die Leiterin des Kulturzentrums. „Vielleicht ist ja ein Future-Mick dabei.“ Jagger war bereits dreimal da. „Er hält den Kontakt.“ Und, wie ist er so? „Gentle“, sagt Bowden. Sanft, zurückhaltend, das Sexsymbol mime er wohl nur auf der Bühne.

Dartford-Grammar-Schüler haben eine Mick-Jagger-Skulptur aus Stahl geschweißt. „Du findest sie im Stadtpark“, sagt Bowden. Man muss sie tatsächlich suchen, denn sie wurde nicht am Eingang, auch nicht in der Mitte, sondern in der buchstäblich hinterletzten Ecke des weitläufigen Areals aufgestellt. Ganz abgesehen davon, dass er da alleine, ohne Kumpel Keith, steht: Es wirkt so, als hätte man ihn dorthin abgeschoben. Ist das englisches Understatement?

Oder ist es Piefigkeit? In diesem Fall könnte man gut verstehen, wenn junge Leute in Dartford auf die Idee kommen, so schnell wie möglich abzuhauen. Vielleicht besteigen ja manche auf Bahnsteig zwei einen Zug nach London und gründen dort eine Band.

GRACELAND

In Memphis kam man irgendwann auf die Idee, die Straßenschilder am Elvis Presley Boulevard an der Stromleitung zu befestigen. Seitdem werden sie nicht mehr geklaut. Graceland, die Villa von Elvis, ist der Gegenentwurf zu Bahnsteig zwei in Dartford. Graceland giert nach Touristen. Angeblich wollen pro Jahr 600 000 Menschen das Anwesen sehen.

Wir werden mit dem Bus am Hotel abgeholt. Jolanda bringt uns hin. „Er öffnete seinen Mund und wurde ein Star“, erzählt die Fahrerin, nachdem alle sitzen. „Wer von euch ist ein wahrer Fan, wer kennt sich aus?“, fragt sie uns ein paar Ampeln weiter. „Wie heißt die Straße im Song ,Heartbreak Hotel’?“ „Lonely Street“, ruft einer. Jolanda tut erfreut: „Good Boy!“, lobt sie. „Schaut, da rechts geht sie ab, die Lonely Street.“ Dann zeigt sie auf ein Diner: „Dort gibt es die besten Peanut Butter and Banana Sandwiches. Elvis hat sie sehr geliebt.“

Graceland giert nach Touristen: Zu sehen sind dort auch die Overalls des Kings.

Graceland ist nach dem Weißen Haus das meistbesichtigte Gebäude der USA. Wie ein nicht enden wollender Python schlängeln sich die Besucher durch die Villa, die Racquetball-Halle, die Garage. Der Sound dieser Massenabfertigung übertönt vieles. In Ruhe kann man hier nicht gedenken. Man sieht die Overalls, die Autos, die Flugzeuge, den Erfolg, den Größenwahn und das Grab. Und vor allem Gift Shops, jede Menge Souvenierläden. Nur das eine, auf das man es abgesehen hatte, hält das Sortiment leider nicht mehr bereit: Wackel-Elvisse sind out.

Der Eintritt ist teuer. Die Besichtigung kostet zwischen 34 und 72 Dollar, je nachdem, ob man das Mansion-only-, Platinium- oder VIP-Paket wählt. Dort, wo Elvis zwanzig Jahre lang lebte, wird richtig Geld verdient. Das Badezimmer, in dem er am 16. August 1977 als 250 Pfund schwerer Mann tot von der Toilette kippte, kann nicht besichtigt werden – als spiele Pietät in Graceland eine besondere Rolle. Der erste Stock des Hauses ist für Besucher tabu.

„Welcome to my World“, hatte der King beim Eintritt in die Villa über den Audioguide gesungen. Am Ende der Tour hallt der Song sehr bitter und gar nicht mehr süß nach. Elvis’ Vermächtnis wird hier geradezu ausgeschabt. Laut dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ verdiente er 2013 – also 36 Jahre nachdem er starb – noch immer 55 Millionen Dollar. Als toter Topverdiener übertraf ihn nur Michael Jackson mit 160 Millionen Dollar. Die Vermarktung in Graceland wirkt brutal. Man kann erahnen, wie sehr Elvis zu Lebzeiten unter dem Druck des Python, unter all den Erwartungen von Fans, Musikindustrie und eigenem Management, gelitten haben muss. Er hatte eine große Stimme und ein großes Herz, das es wohl nicht mehr aushielt, der King zu sein. Ein Graceland-Besuch kann ziemlich melancholisch stimmen.

ABBEY ROAD

Die Attraktion ist nicht der Zebrastreifen. Es sind die Touristen selbst, die in der Abbey Road im Londoner Stadtteil St. John’s Wood das Spektakel veranstalten. Dort, im Gebäudekomplex mit der Hausnummer 3, befinden sich noch heute die Tonstudios, in denen die Beatles die meisten ihrer Songs aufgenommen haben. Das Cover ihrer vorletzten LP „Abbey Road“ zeigt die vier, wie sie auf dem Zebrastreifen nahe der Studios hintereinander die Straße überqueren. John – weißer Anzug, viele Haare – vorneweg, gefolgt von Ringo, dann Paul ohne Schuhe und am Ende George. Das am 8. August 1969 entstandene Foto ist eine Popikone.

Die Abbey Road Studios haben eine auf den Zebrastreifen gerichtete Webcam installiert. Man muss gar nicht dort sein, um dabei zuschauen zu können, wie Miguel aus Mexiko, Oscar aus Honduras, Stephanie aus Paris oder Cristina aus Israel die Beatles imitieren. Die Fans tun das mit großer Liebe zum Detail. Manche wechseln barfuß die Straßenseite – sie wollen offensichtlich Paul McCartney sein. Es werden viele Fotos gemacht, es wird viel gelacht. Lebendiger kann ein Denkmal kaum sein. Und: Es kostet keinen Eintritt. Hier wird man nicht abgezockt. Nur ein paar genervte Autofahrer hupen, weil die Aktionen immer wieder den Verkehr aufhalten.

Roger nimmt selten die Abbey Road. „Man muss dort nicht unbedingt langfahren. Es gibt Parallelstraßen“, sagt er. Mit zwölf hörte der heute 63-Jährige „Please Please Me“, seitdem ist er von den Beatles berauscht. Vom Zebrastreifen braucht man nur fünf Minuten zu Fuß, und man steht in seinem Plattenladen, den er mit Kompagnon Jeff betreibt. Sie verkaufen Raritäten von Floyd, Hendrix, Led Zep, den Stones und, na klar, den Beatles. Lauter altes Zeug.

Trotzdem sehen die beiden, wenn sie am Zebrastreifen ihre Reklameflyer verteilen, viele junge Menschen, die die Straße überqueren, als wäre das ein religiöses, Halt verleihendes Ritual. Und das ist es für manche auch: „Lennon is God“ steht auf der Grundstücksmauer des Studios. Viele Fans verewigen sich dort. Einige vermerken lediglich, dass sie da waren: „I am the Walrus“, Name, Datum. Andere bedanken sich für Songs und Sichtweisen, die ihr Leben anscheinend erleichtern. Häufig sind sie von John Lennon: „Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ Die Kritzeleien zeugen von Hochachtung, auch von Beatles-Besessenheit, und sie verdeutlichen sehr gut den hohen Stellenwert, den Popmusik haben kann. Die weiße Wand ist komplett beschriftet, häufig zu lesen ist „All you need is Love“.

GROSSENKNETEN

Auch Großenkneten nimmt keinen Eintritt. Der Ortsname, der nach Grünkohlpflücken klingt und nicht gerade nach Innovation, ist seit dem 3. Mai 1982 ins deutsche Bewusstsein tätowiert. An diesem Tag trat Trio aus Großenkneten erstmals in der ZDF-Hitparade auf:

Während Stephan Remmler, Gert „Kralle“ Krawinkel und Peter Behrens „Da da da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha“ spielen, zeigt die Bildregie das Publikum. Irritierte Blicke. Verunsichertes Lachen. Heiterkeit. Der schelmische Sänger passt mit seinem Drei-Millimeter-Haarschnitt nicht so recht in Dieter Thomas Hecks Welt. Genauso die beiden anderen: Der Gitarrist kaut Kaugummi und gibt sich extrem desinteressiert. Und links steht eine traurige Gestalt hinter den Überresten eines Schlagzeuges. Eine Art Clown.

Remmlers Friseur: Heino Scholz.

„Nein“, sagt Heino Scholz, „Grünkohl wird in Großenkneten eigentlich nicht angebaut.“ Scholz war der Friseur von Stephan Remmler, solange dieser in Großenkneten lebte. Sein Geschäft betreibt er mit Ehefrau Karin noch heute im Akazienweg. Einmal pro Woche fuhr Remmler für den Maschinenschnitt mit seinem amerikanischen Schlitten vor. „Sehr zur Freude meiner Lehrmädchen“, erinnert sich der Friseur. „Stephan ließ sich immer auch rasieren.“ Beides kostete ihn zusammen 10 Mark. Mit „Kralle“, dem vor Kurzem gestorbenen Trio-Gitarristen, kickte der 65-Jährige beim TSV Großenkneten. „2. Kreisklasse“, erzählt Scholz. „Immer sonntagmorgens, 8 Uhr Treffpunkt, 9 Uhr Anpfiff.“

Ob er denn „Da da da“ mochte? „Das war reine Blödelmusik“, findet Scholz. Tatsächlich waren mehrere Songs auf dem Debütalbum „Trio“ Trennungslieder. Die Band verzichtete auf falsches Pathos und fiese Posen, auf alles Überflüssige. Sie spielte ohne Bass. Krawinkel hatte zwei der drei Tonabnehmer seiner Gitarre ausgebaut. Und den Billigbeat bei „Da da da“ klopfte ein Casio-Spielzeug-Keyboard für 150 D-Mark. Wahrscheinlich konnte diese minimalistisch instrumentierte, klischeefreie Rockmusik nur hier – in schlichter Provinz – entstehen.

Den Trio-Sound, eine eigenartige Kombination aus Punk, Schlager-Süßstoff und subversivem Humor, entwickelten sie in ihrer Großenknetener WG, und zwar im Keller, wo sie probten. Ihre Adresse und Telefonnummer gaben sie mit der Trio-typischen Selbstironie auf dem Cover ihrer LP bekannt – für Autogrammwünsche. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass allzu viele Leute ihr Album hören wollen, geschweige denn, dass sich jemand meldet. Doch „Da da da“, so einfach und eingängig wie „She loves you, yeah, yeah, yeah“ von den Beatles, verkaufte sich weltweit 13 Millionen Mal. Die Single war sogar in Brasilien Nummer eins – und es riefen eine Menge Leute in der Regenter Straße 10a an oder kamen einfach mal vorbei. Manche tun das sogar heute noch.

Das Navi lenkt den Trio-Fan durch ein Bibi-und-Tina-Idyll. Auf dem Weg zum ehemaligen Trio-Haus sieht man Wald und Weiden, perfekte Bauernhöfe wie von Playmobil, jede Menge Pferde und schließlich das Straßenschild. Früher wurde es oft von Trio-Enthusiasten abgeschraubt und mitgenommen. So verwittert wie das aktuelle Schild aussieht, scheint es jedoch schon länger dort zu stehen.

Der heutige Hauseigentümer will weder mit Fans noch mit Reportern, die an Trio-Jahrestagen regelmäßig aufkreuzen, etwas zu tun haben. Er habe mit aufdringlichen Besuchern schlechte Erfahrungen gemacht, erklärt er. Er sei kein Trio-Fan. Er habe, als er das Haus kaufte, gar nicht gewusst, wer es einst bewohnte.

Man beleidigt niemanden, wenn man behauptet: Das Trio-Haus steht in einer nicht besonders aufregenden Gegend. Das hat Großenkneten mit Dartford und vielen anderen Orten, an denen Pop-Geschichte geschrieben wurde, gemeinsam. Eigentlich gibt es dort nichts zu sehen. Peters halbes Schlagzeug ist gewiss nicht mehr im Keller. Die Band ist schon lange weg. „Kralle“ zog 1989 als Letzter der Drei aus.

Was also sucht ein Trio-Fan in Großenkneten? Wahrscheinlich dasselbe wie viele Elvis-Fans in Graceland. Es wird ihnen um ihre Erinnerungen gehen. Wenn bestimmte Lieder mit bestimmten Lebenssituationen verknüpft sind, lassen sich an Pilgerorten der Popmusik Lebensgefühle reanimieren: der Moment, als man sich endlich erwachsen fühlte oder besonders rebellisch, tief verletzt wurde, wütend war wie nie, euphorisch oder total verliebt. Momente, die einen geprägt haben. Die Songs, die einen trösteten oder auf die Tanzfläche katapultierten, beim Knutschen liefen oder die Sehnsucht danach am besten beschrieben, sind zum Soundtrack des eigenen Lebens geworden.

Der Trio-Fan lässt sich in Großenkneten einen Remmler-Haarschnitt vom Original-Friseur verpassen. Heute zahlt man zwölf Euro dafür. Und dabei packt sie zu, die Nostalgie-Magie, denn mit einem Mal glaubt er, „Turaluraluralu“ zu hören und in ganz bestimmte grüne Augen zu sehen.

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