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Kultur Enid Blytons „Hanni und Nanni“ kommt in die Kinos
Nachrichten Kultur Enid Blytons „Hanni und Nanni“ kommt in die Kinos
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20:52 13.06.2010
Eine glückliche Familie: Die Zwillinge Sophia als Hanni und Jana Münster als Nanni mit ihren Filmeltern Anja Kling und Heino Ferch. Quelle: dpa

Sophia und Jana Münster gehen in die fünfte Klasse, sehen sich zum Verwechseln ähnlich, lachen viel und sind auf dem Weg zu Kinostars. Die Zwillinge spielen die Hauptrollen in dem neuen Film „Hanni und Nanni“, der am 17. Juni in die Kinos kommt. Millionen Mädchen haben mit ihnen gelacht, geweint und gebangt. Die berühmten „Hanni und Nanni“-Bücher der britischen Autorin Enid Blyton begeisterten Generationen von Schülerinnen, verstaubt liegen sie in Mamas Bücherkisten. Jetzt kommen die Abenteuer des Zwillingspaares im Internat Lindenhof – inklusive der berüchtigten Mitternachtspartys – auf die Kinoleinwand. Der Film von Regisseurin Christine Hartmann feierte vor Kurzem Weltpremiere, zu der neben Prominenz auch fast 100 Zwillingspaare eingeladen worden waren.

Die eineiigen Zwillingsschwestern Sophia und Jana haben vorher noch nie vor der Kamera gestanden. Jetzt haben sie allerdings Blut geleckt. „Ich würde mir wünschen, dass es eine Fortsetzung gibt“, sagte Sophia (Hanni). Und Jana (Nanni) wünscht sich sogar einen „dritten, vierten und fünften Teil“. Ihre Premiere im Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich meisterten die beiden – stets im Blick ihrer Eltern – schon wie Profis und gaben ein Interview nach dem anderen.

Für die anderen Schauspieler war die Arbeit mit den Zwillingen allerdings nicht immer ganz leicht. Oliver Pocher, zum Beispiel, der in dem Film einen Wachmann spielt, wurde von den beiden öfter mal veräppelt. In dem Film schicken Anja Kling und Heino Ferch in der Rolle der Eltern Sullivan ihre Zwillingstöchter ins Internat. Dort müssen die Mädchen neue Freunde finden und sich langsam, aber sicher nicht nur von ihren Eltern, sondern auch voneinander abnabeln. Unterstützt werden sie dabei von der liebevollen Direktorin Frau Theobald (Hannelore Elsner) und der strengen Mathelehrerin Frau Mägerlein (Suzanne von Borsody).

Kling – im realen Leben Mutter eines Sohnes und einer Tochter – kann sich nur sehr schwer vorstellen, ihre Kinder aufs Internat gehen zu lassen. „Das ist für jede Mutter ganz schlimm“, sagte sie.

Der Film läuft während der Fußball-WM in den Kinos an. „Wenn die Väter mit den Söhnen Fußball gucken, gehen die Mütter mit den Töchtern in ,Hanni und Nanni‘“, erläuterte von Borsody die Marketingstrategie.

dpa

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