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14:04 26.01.2014
Foto: Die begehrte Trophäe.
Die begehrte Trophäe. Quelle: dpa (Symbolbild)
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Beyoncé und Jay Z, Paul McCartney und Ringo Starr: Die Grammys werden in diesem Jahr zum großen Abend der seltenen Auftritte. Der Rapper Jay Z führt mit neun Nominierungen die Riege der Grammy-Favoriten in diesem Jahr an. Mit seiner Frau, dem Popstar Beyoncé, wird er bei der Gala am Sonntagabend (2 Uhr morgens in der Nacht zum Montag MEZ) erstmals seit langen wieder gemeinsam auf der Bühne stehen.

McCartney und Starr, die beiden verbleibenden Mitglieder der Beatles, wollen sich ihren Ehrengrammy in Los Angeles persönlich abholen. Zugleich werden sie auf der Bühne eine Mini-Wiedervereinigung feiern.

Auch Popsängerin Madonna (55) hat einen Auftritt bei der Musikpreis-Verleihung in der Nacht zum Montag angekündigt. Die siebenmalige Grammy-Gewinnerin werde bei der Gala einen Song spielen, teilten die Veranstalter am Freitag mit. Ebenfalls in letzter Minute kündigten sich Trombone Shorty, die Country-Sängerin Miranda Lambert und der Green-Day-Sänger Billie Joe Armstrong an. Zudem soll Oscar-Preisträgerin Julia Roberts einen Preis überreichen.

Die Liste der Topstars, die bei den 56. Grammys auftreten wollen, ist noch deutlich länger: Kris Kristofferson, Willie Nelson, Blake Shelton, Daft Punk, Pharrell Williams, Stevie Wonder, Kendrick Lamar, John Legend, Lorde, Macklemore & Ryan Lewis, Metallica, Katy Perry, Pink, Robin Thicke, Chicago, Taylor Swift, Keith Urban, Nine Inch Nails, Queens of the Stone Age und Dave Grohl haben sich angesagt.

Außerdem werden bei der von Rapper LL Cool J moderierten Gala Preise in 82 Kategorien verliehen. Neben Jay Z haben vor allem Justin Timberlake, Kendrick Lamar, Pharrell Williams und das Rap-Duo Macklemore & Ryan Lewis mit je sieben Nominierungen gute Chancen auf einen der begehrtesten Musikpreise der Welt. Ausgewählt werden die Preisträger von Vertretern der Plattenindustrie und Musikern.

In der Klassik-Sparte haben auch zahlreiche Deutsche Chancen. Und eine deutsche Band hat ihren Grammy sogar schon sicher: Die Gruppe Kraftwerk bekommt in diesem Jahr einen Ehrengrammy.

dpa/jos

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