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Nachrichten Medien & TV ESC-Finalisten: Der große Überblick
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15:16 09.05.2014

ESC-Finalisten: Der große Überblick

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1. Ukraine

Maria Yaremchuk: „Tick Tock“

Startplatz eins und viel Windmaschine für die 21-jährige Brünette. Strategisch ungünstig, politisch ein klares Solidaritätssignal der Eurovisionsregie. Der ukrainische Song eröffnet den Abend: eine saubere Uptempo-Nummer über einem bewährten Hip-Hop-Sample – leider mit einem etwas infantilen Refrain. Und mit Hamster im Röhnrad.

Quelle: dpa

2. Weißrussland

Teo: „Cheesecake“

Nussecken, Käsekuchen – Hauptsache Gebäck. Ein ausstrahlungsfreier Mini-Macho mit sommerlichem Michael-Bublé-Pop im Smoking, umtanzt von einem seltsamen Männerensemble, das aussieht wie vier arbeitslose Wallstreet-Banker. Aber Teo ist eben nicht Robbie Williams. Und schon gar nicht Frank Sinatra.

Quelle: dpa

3. Aserbaidschan

Dilara Kazimova: „Start A Fire“

Aserbaidschan ist ein ESC-Phänomen: Seit der Premiere 2008 landete die Ex-Sowjetrepublik, die nur mit viel Augenzudrücken zu Europa gehört, immer in den Top Ten. Der Song aus der Feder eines erfahrenen schwedischen Teams ist ein schwülstiger Leidens-Schmachtfetzen, der sich zu einer bombastischen Soundorgie steigert. Warum aber muss neben der rotgekleideten Sängerin noch jemand an einem Reck baumeln?

Quelle: dpa
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