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Nachrichtenticker PicMonkey: Kostenlose Bildbearbeitung im Browser
Nachrichten Medien & TV Nachrichtenticker PicMonkey: Kostenlose Bildbearbeitung im Browser
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09:16 04.06.2012
PicMonkey bietet kostenlose Online-Bildbearbeitung für alle Hobbyfotografen.
PicMonkey bietet kostenlose Online-Bildbearbeitung für alle Hobbyfotografen. Quelle: dpa-infocom
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Meerbusch

Bei PicMonkey laden Benutzer ihre Fotos hoch und bearbeiten sie nach Lust und Laune – online. Eine Anmeldung ist bei PicMonkey nicht erforderlich, derzeit sind alle Funktionen gratis nutzbar. Geplant ist, dass irgendwann bestimmte Premium-Features kostenpflichtig werden.

Natürlich lässt sich der Funktionsumfang der Web-Anwendung nicht mit professionellen Programmen wie Photoshop vergleichen. Den meisten reichen aber die wichtigsten Funktionen ohnehin aus. Unter PicMonkey können Fotos zugeschnitten und verkleinert werden, außerdem lassen sich Bereiche markieren und verfärben. Zahlreiche Filter machen die eigenen Aufnahmen zu einem echten Kunstwerk – ganz ohne großen Aufwand. Sogar mit Ebenen kann PicMonkey umgehen, das schafft nicht mal jedes Desktop-Programm. Zudem lassen sich Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Tonwert anpassen. Hier bietet das Internet-Tool das volle Programm für Fotoretuschen.

Besonders erwähnenswert sind die Funktionen zur Retusche von Porträts: Weißere Zähne, rote Augen entfernen, ein schlankes Gesicht oder makellose Haut – all diese Dinge lassen sich vergleichsweise simpel umsetzen. Das gilt für alle Funktionen, denn viel Vorwissen in Sachen Bildbearbeitung ist nicht nötig. Über Schieberegler oder Farbwähler werden fast alle Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Daneben lassen sich Fotos auch zu Collagen zusammenfügen. Dafür stellt PicMonkey viele verschiedene Bilderrahmen in unterschiedlichen Farben bereit. Allerdings: Benutzer können die fertige Arbeit nur in den Formaten JPG und PNG speichern. GIF und ein verlustfreies Format wie TIF oder BMP wären wünschenswert gewesen. Möglicherweise halten sich die Macher von PicMonkey diese Features noch für künftige Entwicklungen vor – aber vielleicht auch nur für zahlende Kunden.

dpa