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Medien & TV „DSDS“ im Aufschwung
Nachrichten Medien & TV „DSDS“ im Aufschwung
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12:02 16.01.2014
Mit "Deutschland sucht den Superstar" knackte Bohlen am Mittwochabend wieder die Fünf-Millionen-Marke. Quelle: dpa
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Berlin

Die Schauspielerinnen Mariele Millowitsch und Johanna Gastdorf haben mit ihrer ZDF-Komödie „Zwei mitten im Leben“ am Mittwochabend die Konkurrenzprogramme im Griff gehabt. 5,69 Millionen Zuschauer (17,6 Prozent) interessierten sich ab 20.15 Uhr für den Film, in dem Umweltaktivistin Anna (Millowitsch) auf der Reise in ihr Heimatdorf Zoff mit ihrer ehemals besten Freundin (Gastdorf) bekommt.

Aber auch die Quote der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ konnte sich sehen lassen: 5,19 Millionen Menschen (16,5 Prozent) schalteten die dritte Folge der laufenden Staffel mit den Gesangstalenten und mit Chefjuror Dieter Bohlen ein - Das bedeutete einen Bestwert im laufenden Wettbewerb nach zwei Ausstrahlungen mit jeweils weniger als fünf Millionen Zuschauern.

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Auf das ARD-Drama „Es ist alles in Ordnung“ mit Silke Bodenbender und Mark Waschke um die Probleme einer Patchwork-Familie entfielen ebenfalls um 20.15 Uhr 4,80 Millionen Zuschauer (14,8 Prozent), auf die Vox-Serien „Rizzoli & Isles“ sowie „The Closer“ 1,74 Millionen (5,4 Prozent) und 1,76 Millionen (5,8 Prozent) sowie auf die Sat.1-Dokusoap „The Biggest Loser“ 1,73 Millionen (6,2 Prozent).

Für die ProSieben-Serie „Grey’s Anatomy“ interessierten sich 1,56 Millionen (4,8 Prozent) und 1,58 Millionen Zuschauer (5,1 Prozent). Der Kabel-eins-Thriller „Die neun Pforten“ kam auf 1,53 Millionen Zuschauer (5,3 Prozent), während sich die RTL-II-Dokusoap „Privatdetektive im Einsatz in Los Angeles“ mit 800 000 Zuschauern begnügen musste.

Nach der ersten Januar-Hälfte liegt das Zweite mit 14,1 Prozent auf dem ersten Platz. Die ARD folgt mit 11,7 Prozent. RTL kam als stärkster Privatsender auf 10,9 Prozent. Sat.1 folgt mit 7,8 Prozent, ProSieben kommt auf 5,8 Prozent, Vox auf 5,3 Prozent, RTL II auf 4,0 Prozent, Kabel eins auf 3,9 Prozent und Super RTL auf 1,9 Prozent.

dpa

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