Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Medien & TV Heimat vorn
Nachrichten Medien & TV Heimat vorn
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:51 28.03.2014
Sam Riley als Greider in einer Szene des Films „Das finstere Tal“. Die Bestsellerverfilmung „Das finstere Tal“ geht als großer Favorit in das Rennen um den Deutschen Filmpreis. Quelle: dpa
Berlin

Den Vorwurf, den Sensationserfolg des Jahres übersehen zu haben, wollte sich die Deutsche Filmakademie offenbar nicht machen lassen und hat die Pennäler-Komödie von Bora Dagtekin für die Endausscheidung am 9. Mai auf den Schild gehoben.
Zwei sehr unterschiedliche Interpretationen des Heimatfilms führen das Feld an: Der Alpen-Western "Das finstere Tal" von Andreas Prochaska geht mit gleich neun Nominierungen als Favorit ins Rennen, gefolgt von Edgar Reitz' Auswanderer-Epos "Die andere Heimat", das sechs Nominierungen auf sich versammeln konnte. In der Konigsklasse um den besten Film konkurrieren ebenso Frauke Finsterwalders Ensemblefilm "Finsterworld", Newcomer Jakob Lass mit seinem erfrischenden Liebesfilm "Love Steaks" und Georg Maas mit dem Stasidrama "Zwei Leben".
Bei den Männern treffen so unterschiedliche Darsteller wie  Dieter Hallervorden ("Sein letztes Rennen"), Sascha Alexander Gersak ("5 Jahre Leben") und Hanno Koffler ("Freier Fall") aufeinander, bei den Frauen Carla Juri ("Feuchtgebiete"), Juliane Köhler ("Zwei Leben") und Jördis Triebel ("Westen", soeben erst im Kino angelaufen). Bei den Dokumentarfilmen treten an: Alphabet" von Erwin Wagenhofer, "Beltracchi - Die Kunst der Fälschung" von Arne Birkenstock und "Master Of The Universe" von Marc Bauder. Und bei den Kinderfilmen machen Detlev Bucks Hexengeschichte "Bibi & Tina", Katja von Garniers Pferdefilm "Ostwind" und Markus Dietrichs DDR-Geschichte "Sputnik" die Sache unter sich aus.
Es dürfte also spannend werden im Berliner Tempodrom: Dann werden nicht nur die goldglänzenden Lolas in insgesamt 16 Kategorien vergeben, sondern auch rund drei Millionen Euros aus der Schatulle der Kulturstaatsministerin.

von Stefan Stosch

Medien & TV ZDFneo veräppelt Stefan Raab - „In China kennt euch kein Schwein“

Peinliche Panne für Stefan Raab: Bei „TV Total“ zeigt der Moderator eine Kopie seiner Sendung aus dem chinesischen Fernsehen – und geht damit Jan Böhmermann auf den Leim. Im „ZDF Neo Magazin" enthüllte der nämlich, hinter dem Video zu stecken. Raab nahm es mit Humor.

Imre Grimm 31.03.2014
Medien & TV „Münchner Mord“ - Die drei Loser vom Amt

Der ZDF macht mit der neuen Krimireihe „München Mord“ dem „Tatort“ Konkurrenz: Die zum Auftakt erzählte Geschichte ist spannend, das Personal originell, und vor allem stimmt die Mischung aus herrlicher Situationskomik und tief menschlicher Tragik.

28.03.2014
Medien & TV Neue Jurymitglieder für „The Voice of Germany“ - MfG, #TVOG!

Fantastische Coaches für fantastische Stimmen: Smudo und Michi Beck von den Fantastischen Vier nehmen in der neuen Staffel zum ersten Mal auf dem magischen Doppelstuhl bei „The Voice of Germany“ Platz.

27.03.2014