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15:09 03.12.2008
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Der neue Desktop: Taskleiste, Start-Menü, Ordner-Verwaltung und Windows Explorer

Hinweis: Der Aero-Glaseffekt und Flip3D sowie die Unterstützung für Tablet-PCs stehen in der Vista-Edition Home Basic nicht zur Verfügung.

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Bunter und schicker wirkt die neue Bedienoberfläche von Windows Vista. Microsoft musste sich nach der Veröffentlichung der ersten Testversionen den Vorwurf gefallen lassen, bei Konkurrent Apple und dessen System OS X abgekupfert zu haben. In der Tat sind manche Elemente recht ähnlich: Fenster werfen elegant aussehende Schatten, Anklickfelder wirken dreidimensional, Rahmen und die Taskleiste haben ein teils transparentes Erscheinungsbild, sodass die darunter liegenden Elemente durchschimmern.

Wer dies für überflüssigen Schnickschnack hält, kann in Vista recht einfach die von Windows 98 und 2000 früher übliche Darstellung einschalten. Über Start > Systemsteuerung > Anpassung > Design kann man auf "Windows - klassisch" umschalten. Das kann dann vorteilhaft sein, wenn der Rechner nicht besonders üppig mit Speicher ausgestattet ist.

In den Genuss der teilweise transparenten Elemente kommt man ohnehin nur mit einer schnellen Grafikkarte. In unseren Tests ergab es sich zudem häufiger, dass bei Aufruf bestimmter Anwendungsprogramme das sogenannte Farbschema Aero, wie Microsoft es getauft hat, in einer abgespeckten Version dargestellt wird, "Vista Basis" genannt. Auf betagteren Rechnern oder mit wenig Speicher ausgestatteten Computern kann diese Darstellung sinnvoll sein, denn "Aero" verlangt viel Speicherkapazität.

15.12.2008
Medien & TV Windows Vista Serie - Suchen und Finden
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