Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Medien & TV Flensburg will sexistische Werbung auf städtischen Flächen verbannen
Nachrichten Medien & TV Flensburg will sexistische Werbung auf städtischen Flächen verbannen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:37 19.02.2019
Flensburg will sexistische Werbung aus der Stadt verbannen. Zumindest die Werbung, die auf städtischen Flächen zu finden ist. Quelle: dpa
Flensburg

Die Stadt Flensburg will als erste Stadt in Schleswig-Holstein gegen sexistische und diskriminierende Außenwerbung auf städtischen Flächen vorgehen. Der Hauptausschuss stimmte am Dienstag mit großer Mehrheit für einen Antrag, in dem die Verwaltung dazu aufgefordert wird, darauf zu achten, dass entsprechende Werbung auf öffentlichen Flächen, Gebäuden und Fahrzeugen der Stadt sowie ihrer Gesellschaften unterbleibt.

Nach Beschwerden soll es der Stadt zudem ermöglicht werden, nach bestimmten Kriterien als sexistisch oder diskriminierend identifizierte Werbung abzuhängen. Das letzte Wort zu dem Thema hat die Ratsversammlung, sie folgt in der Regel aber den Entscheidungen des Hauptausschusses. Bundesweit haben bereits einige wenige Städte ähnliche Vorhaben beschlossen, darunter München, Bremen und Ulm.

Von dpa/RND

In Lissabon konnte sich ein Fan schon für 35 Euro ein Ticket zum ESC sichern – in Tel Aviv müssen die Zuschauer aber mindestens 280 Euro hinblättern. Der ausrichtende TV-Sender ist in Erklärungsnot.

22.02.2019

Der Versuch, die Gefängnisstrafe abzuwenden, war vergeblich. Acht Ex-Journalisten der regierungskritischen türkischen Tageszeitung „Cumhuriyet“ müssen in Haft. Der Prozess gegen den nach Deutschland geflohenen Ex-Chefredakteur Can Dündar geht weiter.

19.02.2019

Die Winterpause ist vorbei: An diesem Donnerstag kehrt Jan Böhmermann mit seinem „Neo Magazin Royale“ zurück auf die Bildschirme – und bringt Ärzte-Schlagzeuger Bela B. mit. Zuletzt gab es viel Aufruhr über eine mögliche Auflösung der Kultband.

19.02.2019