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Medien & TV Kurt Krömer kehrt mit ARD-Show zurück
Nachrichten Medien & TV Kurt Krömer kehrt mit ARD-Show zurück
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11:30 24.02.2011
Kurt Krömer startet mit der finalen Staffel seiner Show
Kurt Krömer startet mit der finalen Staffel seiner Show Quelle: dpa
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Kurt Krömer kehrt auf den Bildschirm zurück. Mitte Dezember hatte er sich überraschend eine Auszeit genommen. Am Donnerstag (23.30 Uhr) feiert er mit „Krömer – Die Internationale Show“ seine Rückkehr. Es ist die letzte Staffel der Sendung. Nach den acht Folgen, die nun ausgestrahlt werden, ist Schluss. „Ich bin fit“, sagt Krömer. „Und ich freue mich, dass es jetzt wieder losgeht.“

Die vergangenen Wochen hat der 36-Jährige zum Durchatmen genutzt. Das vergangene Jahr war stressig. Krömer war auf Tour, spielte Theater, machte Comedy, hat einen Kinofilm gedreht und moderierte an der Seite von Sandra Maischberger den Deutschen Fernsehpreis. An Urlaub war nicht zu denken. Das rächte sich am Ende des Jahres. Krömer folgte dem Rat seines Arztes. Er sagte die letzten Termine seiner Show ab und zog sich, für viele überraschend, zurück.

Im Nachtprogramm der ARD präsentiert er die fünfte Staffel seiner Show, die im August 2007 erstmals auf den Bildschirm kam. Das Konzept hat sich bewährt: Krömer plaudert und scherzt in der 45 Minuten dauernden Sendung planlos und anarchisch mit prominenten Gästen. Zum Auftakt kommen die Schauspielerinnen Katja Riemann und Bettina Zimmermann sowie die Sängerin Anna Depen­busch. „Ich habe einige Schweinereien im Kopf, die ich mit den Gästen machen will“, sagt Krömer. Vorgespräche zwischen Gast und Moderator oder Vorgaben gibt es nicht. „Der Charme dieser Sendung ist, dass die Gäste einfach so ins Studio purzeln und wir dann schauen, was sich entwickelt.“

Nach den letzten Folgen von „Krömer – Die internationale Show“ will Krömer an neuen TV-Konzepten arbeiten. Wann sie auf Sendung gehen, ist noch unklar. Weiter zu sehen sein wird Krömer dennoch: „Die öffentlich-rechtlichen Sender werden mit ihren Wiederholungen dafür sorgen, dass ich die nächsten 500 Jahre am Leben erhalten werde.“

dpa