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Medien & TV Ulmen entschuldigt sich für schlechten Ton
Nachrichten Medien & TV Ulmen entschuldigt sich für schlechten Ton
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16:59 02.01.2015
Kongo (Pit Bukowski,li.) bei der Befragung von Rita Eisenheim (Sophie Rois,re.) durch Lessing (Christian Ulmen) und Kira Dorn (Nora Tschirner).
Kongo (Pit Bukowski,li.) bei der Befragung von Rita Eisenheim (Sophie Rois,re.) durch Lessing (Christian Ulmen) und Kira Dorn (Nora Tschirner). Quelle: ARD
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Weimar

Auf seiner Facebook-Seite schreibt Christian Ulmen: „Und Nora sagte noch: Leute, der Ton! Ihr müsst echt was am Ton machen!“ Offenbar hatte die „Tatort“ Crew den Hinweis von Nora Tschiner nicht ernstgenommen. Dafür entschuldigt sich Ulmen am Tag nach der Ausstrahlung: „Es tut mir leid. Nächstes Mal gibt's den derbsten, best-abgestimmten Sound. Nagelt mich drauf fest.“

Am Neujahrstag haben Nora Tschirner als „Kira Dorn“ und Christian Ulmen als „Lessing“ das zweite Mal im Weimarer Tatort ermittelt. Nachdem es letztes Mal um die (Brat-)Wurst ging, standen im zweiten Weimarer Tatort eineiige Zwillinge und ein Swinger-Club im Mittelpunkt des Geschehens.

Den Einschaltquoten tat das Tonproblem keinen Abbruch: Nora Tschirner und Christian Ulmen lockten als Kriminalkommissare Kira Dorn und Lessing am Neujahrstag von 20.15 Uhr an 8,87 Millionen vor den Bildschirm. Der zweite Fall des Weimarer Duos hatte somit gut 800.000 Zuschauer mehr als das Debüt im Jahr 2013.

Für die ARD bedeutete das einen Marktanteil von 23,9 Prozent im Gesamtpublikum, auch bei den jüngeren Zuschauern im Alter von 14 bis 49 Jahren war die Episode „Der Irre Iwan“ mit 21,4 Prozent Marktanteil ein Quotenhit. Der Heile-Welt-Klassiker „Das Traumschiff“ im ZDF musste sich mit Platz zwei begnügen und hatte 7,61 Millionen Zuschauer (20,6 Prozent).

ska/dpa

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