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Panorama Kurze Abkühlung vor neuer Hitze
Nachrichten Panorama Kurze Abkühlung vor neuer Hitze
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14:21 03.08.2013
Gute Nachricht für Sonnenanbeter und Freibad-Fans: Der Sommer macht in Deutschland keine Pause. Quelle: dpa
Offenbach/Hannover

Sonnenanbeter können sich freuen: Der Sommer denkt gar nicht daran, dauerhaft ein Päuschen einzulegen. Vor allem im Osten wird am Wochenende weiter geschwitzt, im Westen kann hingegen wenigstens kurzzeitig ein wenig durchgeschnauft werden. Die Hitze der vergangenen Tage zieht am Wochenende nach Osten ab.

Im Westen Niedersachsens erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) 25 bis 27 Grad, im Osten des Bundeslands können bis zu 30 Grad erreicht werden. In der Nacht zu Sonntag kühlt es deutlich ab. Die Temperaturen gehen auf 12 bis 17 Grad zurück. Am Sonntag rechnen die Meteorologen mit 23 Grad an der Küste und 28 Grad in Ostniedersachsen. Es soll weitgehend trocken bleiben, nur im Harzumfeld gebe es noch ein geringes Schauer- und Gewitterrisiko.

Im Nordwesten Deutschlands wird es nach Schauern und Gewittern am Sonnabend dann am Sonntag bei maximal 24 Grad teils sonnig, teils wolkig, teilte der DWD am Sonnabend in Offenbach mit. Im Osten und Süden hingegen hält die Hitze auch am Sonntag an, es werden wieder bis zu 30 Grad erreicht. Dabei kann es am Nachmittag und Abend zu Gewittern kommen, die teilweise unwetterartig ausfallen können.

Hannover schwitzt: Mit 34,4 Grad war der Freitag der bisher heißeste Tag des Jahres. Doch auch das Wochenende lädt zum Badespaß ein.

„Rekorde werden am Sonntag im Osten aber eher nicht zu erwarten sein“, sagte DWD-Meteorologin Dorothea Paetzold. Am Samstag jedoch seien die östlichen Bundesländer noch „heiße Kandidaten“ für erneute Rekordtemperaturen. „Wo es dabei am wärmsten wird, kann man nicht vorhersagen. Gewitter können das stark beeinflussen“, so Paetzold.

Zum Wochenanfang legen die Temperaturen dann in ganz Deutschland wieder zu: Bis zu 33 Grad sagt der DWD für Montag und Dienstag voraus. Nur an der See bleibt es etwas kühler. Dem ganzen Land gemein sind jedoch Gewitter, die überall auftreten können.

Am Freitag war es mit 38,4 Grad in Gailenkirchen, einem Stadtteil von Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg), am wärmsten. Wer bei nur 14,8 Grad maximale Abkühlung wollte, musste sich auf die Zugspitze begeben.

cli/dpa

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