Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Gekränkter Rintelner schießt Stieftochter in den Fuß
Nachrichten Panorama Gekränkter Rintelner schießt Stieftochter in den Fuß
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:02 18.08.2011
Ein Mann aus Rinteln hat seiner Stieftochter in den Fuß geschossen. Quelle: dpa (Symbolbild)
Rinteln

Vermutlich aus verletztem Ehrgefühl hat ein 44 Jahre alter Mann seiner Stieftochter mit einer Pistole in den Fuß geschossen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, erlitt die 24-Jährige aus Rinteln im Landkreis Schaumburg einen Durchschuss an der Ferse. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte nach der Behandlung aber wieder entlassen werden. Der Schütze sollte dem Haftrichter vorgeführt werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei gibt der in Nienstädt lebende Mann seiner Stieftochter die Schuld dafür, dass sich deren Mutter vor mehreren Monaten von ihm getrennt hat. Deshalb stoppte er am Mittwochabend das Auto der 24-Jährigen in der Rintelner Innenstadt und zwang die junge Frau auszusteigen.

Der Mann habe dann gezielt in den Fuß seiner Stieftochter geschossen, sagte Polizeisprecherin Gabriela Mielke. Eine Tötungsabsicht habe vermutlich nicht bestanden. Die Staatsanwaltschaft werde einen Haftbefehl wegen Körperverletzung beantragen.

Nach dem Schuss fuhr der 44-Jährige mit seinem Auto zu einer nahe gelegenen Tankstelle, ließ die Polizei rufen und sich dann von den Beamten widerstandslos festnehmen. Anschließend legte er ein Geständnis ab. Im Auto des Mannes fanden die Ermittler die Tatwaffe.

jhe/dpa

Eine Reliquie des toten Papstes Johannes Paul II. soll in Mexiko Hoffnung vermitteln. Die Blutampulle soll durch mehr als 90 Städte des Landes getragen werden – und helfen, den Drogenkrieg zu beruhigen.

18.08.2011

Gemeinsam sterben – mit Anleitung aus dem Internet? Drei Teenager haben sich in einem Wald bei Cloppenburg das Leben genommen. Sie hatten sich möglicherweise in einem „Suizidforum“ zum Selbstmord verabredet.

18.08.2011

An häufige Brandanschläge auf Autos hatte sich Berlin in den vergangenen Jahren fast gewöhnt. Nun sorgt aber eine neue, heftige Brandserie für Unruhe. Die Feuerwehr kommt mit dem Löschen kaum hinterher.

17.08.2011