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Panorama In den Landesforsten beginnen die Treibjagden
Nachrichten Panorama In den Landesforsten beginnen die Treibjagden
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11:57 23.11.2009
Die Jagd isti nötig, um die Wildbestände auf einem dem Lebensraum angepasstem Niveau zu halten. Quelle: ddp (Archiv)
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Spaziergänger sollten sich an die Absperrungen und Hinweisschilder halten. Gesellschaftsjagden sind Treib- oder Drückjagden, bei denen eine größere Anzahl Jäger, Teiber und Hund gemeinsam jagt.

Die Jagd auf Reh-, Rot-, Dam- und Schwarzwild sei nötig, um die Wildbestände auf einem dem Lebensraum angepasstem Niveau zu halten, sagte der zuständige Abteilungsleiter der Landesforsten, Peter Wollborn. Wenn die Bejagung unterbleibe, könnten seltene Baumarten aus den Verjüngungsflächen verschwinden. Artenverarmung und eingeschränkte Anpassungsfähigkeit der Wälder seien die Folge. Überhöhte Wildbestände könnten zudem immense Schäden in der Landwirtschaft anrichten. In den 25 Forstämtern des Landesforsten erlegten Jäger im vergangenen Jahr rund 27 000 Hirsche, Rehe und Wildschweine.

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ddp