Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Nach Amoklauf in den USA demonstrieren Waffengegner
Nachrichten Panorama Nach Amoklauf in den USA demonstrieren Waffengegner
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:00 15.12.2012
Vor dem Weißen Haus haben etwa 100 Menschen für schärfere Waffengesetze demonstriert. Quelle: dpa
Anzeige
Washington

Auch Präsident Barack Obama hatte in einer ersten Reaktion Schritte gegen ungehinderten Erwerb von Waffen in den USA angedeutet. Der sichtlich bewegte Präsident forderte die Politiker aller Couleur zum Handeln auf. Bei dem Amoklauf wurden nach Medienberichten 20 Kinder und sechs Erwachsene getötet. Auch der etwa 20-jährige Täter kam ums Leben.

Verzweifelt suchen Angehörige, Ermittler und Politiker nach dem Amoklauf von Newtown Antworten auf die Frage nach dem Warum.

Kritiker meinen immer wieder, die laxen Waffengesetze seien eine entscheidende Ursache für häufige Massaker in den USA. Die Waffenlobby gilt aber als politisch sehr mächtig. Auch das Oberste Gericht hat das Recht auf das Tragen von Waffen ausdrücklich bestätigt.

Anzeige

dpa

Mehr zum Thema

Im Kugelhagel eines Amokläufers sind an einer US-Grundschule 20 Kinder und sechs Erwachsene gestorben. Der Amokläufer richtete sich selbst. Ganz Amerika steht unter Schock, der Präsident kämpft mit den Tränen und kündigt Konsequenzen an.

15.12.2012

Mitten in der Vorweihnachtszeit bricht das Unvorstellbare über Newtown herein: Ein Mann erschießt in dem Städtchen nördlich von New York 26 Menschen und dann sich selbst. Unter den Toten sind 20 kleine Kinder.

15.12.2012

Der Amoklauf im US-Staat Connecticut mit 27 Toten erinnert an andere schockierende Taten in Schulen. Einige Fälle weltweit:

15.12.2012