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Panorama „Nein zur AfD“: Vermeintliches Coca-Cola-Plakat ärgert die Rechtspopulisten
Nachrichten Panorama „Nein zur AfD“: Vermeintliches Coca-Cola-Plakat ärgert die Rechtspopulisten
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16:46 04.12.2018
Der „AfDentskalender“ sorgt mit einem PR-Stunt in Berlin für Aufregung.
Der „AfDentskalender“ sorgt mit einem PR-Stunt in Berlin für Aufregung. Quelle: Soeren Stache/dpa
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Berlin

In der Nähe der CDU-Zentrale in Berlin prangt ein großes Werbeplakat mit der Aufschrift „Für eine besinnliche Weihnachtszeit: Sag’ nein zur AfD!“, berichtet die „taz“. Besonders brisant: Die Köpfe hinter der Aktion lassen es nach einer offiziellen Coca-Cola Werbung aussehen.

Coca-Cola bestätigte gegenüber der AfD mittlerweile, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelt. „Auf der Grundlage eines mehrere Jahre alten Weihnachtsplakats hat jemand diese Botschaft selbst gebastelt”, teilte Coca-Cola Deutschland mit.

Teil der Aktion #AfDentskalender

Hinter dem Fake stecken die Initiatoren des „AfDentskalender“. Das Coca-Cola-Plakat sei Teil eines Adventskalenders der Gruppe, außerdem wolle man ein Statement gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz setzen.

Laut der „taz“ wandte sich der stellvertretende Vorsitzende der AfD Sachsen, Maximilian Krah, direkt an Coca-Cola. Seine Frage: Was tun Sie dagegen? Der Getränkehersteller hatte eine klare Antwort parat.

Coca-Cola zeigt sich solidarisch

Patrick Kammerer, zuständig für die Kommunikation bei Coca-Cola, twitterte den Vorfall mit den Worten „Nicht jedes Fake muss falsch sein.“ Kurz darauf teilte auch Coca-Cola seinen Post.

Von RND/ka