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Nachrichten Panorama Neues aus der Welt der Promis
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15:51 08.02.2010

Neues aus der Welt der Promis

Bastian Schweinsteiger will das Image des fröhlich-unbeschwerten Flügelspielers loswerden. „Die Leute sehen immer noch in mir den jungen, frechen Schweini, der nach innen dribbelt und abzieht. Sie haben noch nicht begriffen, dass ich nun einen anderen Wert für die Mannschaft habe", sagte der Nationalspieler des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München dem Magazin „kicker" (Montag). Bayern-Coach Louis van Gaal habe seine Stärken erkannt, sagte Schweinsteiger: „Seit ich in der Zentrale spiele, läuft es." Auf dem Flügel sei man immer abhängig von den zentral positionierten Mitspielern, erklärte Schweinsteiger. „Das mag ich nicht. Jetzt kann ich ein Spiel mittaktieren, weil ich immer in der Nähe des Balles bin." dpa

Quelle: dpa

Ein liebeskranker Kenianer macht der Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, Chelsea, unbeirrt von deren Verlobung weiter hartnäckig den Hof. Über die US-Botschaft in Nairobi hat der im zentralkenianischen Nakuru lebende Godwin Kipkemboi Chepkurgor einen Liebesbrief an Clinton geschrieben, berichtete die Zeitung „The Standard" am Montag. In blumigen Worten beteuerte Chepkurgor ewige Liebe: „Wenn sie mich zu sich ließe würde ich durch einen Fluss voller Krokodile schwimmen, um ihr ihre Rose zu überreichen."

Schon von zehn Jahren hatte Chepkurgor sein Herz für Chelsea Clinton entdeckt und Bill Clinton in einem Brief um die Hand seiner Tochter gebeten. Damals bot er als Brautpreis 40 Ziegen und 20 Kühe an - ein durchaus stattliches Angebot. Inzwischen ist der Kenianer zwar mit einer anderen Frau verheiratet, hat die Hoffnung aber nach wie vor nicht aufgegeben. „Ich glaube, wenn sie (Bill und Hillary Clinton) mich treffen würden, würde er sicher sagen, dass ich ein großartiger Mann bin und sie verdiene", erklärte er selbstbewusst. dpa

Quelle: dpa

Auch bei ihrem Comeback leidet die britische Pop- Sängerin Sade (51) unter ihrer Scheu vor den Anforderungen des Show Business. „Ich liebe es, Songs zu schreiben. Aber alles, was darüber hinausgeht, finde ich etwas schwierig", sagte Sade zur Veröffentlichung ihres neuen Albums „Soldier of Love" der „New York Times". „Manche Leute mögen das ganze Drumherum. Ich bin halt keine von denen." Nach zehn Jahren der Zurückgezogenheit sei sie nur mit einiger Beklemmung wieder in die Öffentlichkeit gegangen. „Ich war überhaupt nicht begierig danach, wieder erkannt zu werden", so Sade. „Ich möchte mich wieder auf die Bühne stellen und die Lieder singen. Aber dann möchte ich wieder verschwinden."

Die britische Sängerin mit nigerianischem Vater kam als Helen Folasade Adu zur Welt. Zu ihren größten Hits der 80er und 90er Jahre gehören „Smooth Operator", „No Ordinary Love" und „The Sweetest Taboo". Sie verkaufte weltweit 50 Millionen Platten. dpa

Quelle: afp