Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama US-Töne und rotes Blinklicht für Polizei
Nachrichten Panorama US-Töne und rotes Blinklicht für Polizei
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:33 03.08.2013
Sechs der sechzehn Bundesländer wollen Streifenwagen der Polizei mit neuen Signaltönen und roten Lichteffekten ausstatten lassen. Quelle: dpa
Berlin

Sechs der sechzehn Bundesländer wollen Streifenwagen der Polizei mit neuen Signaltönen und roten Lichteffekten ausstatten lassen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei Ministerien und Polizeibehörden. Die zusätzliche Technik soll ergänzend zum bekannten Blaulicht eingesetzt werden.

Neben Vorreiter Hessen, wo die neuen Signale bereits eingesetzt werden, planen dies Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Berlin. Fünf weitere Länder wollen eine Einführung prüfen, fünf sehen vorerst keinen Grund. Seit 1. August ermöglicht eine bundesweite Rechtsgrundlage die Einführung der Zusatztechnik. Ob sie davon Gebrauch machen, entscheiden die Länder selbst.

Die neuen Signale sollen für mehr Aufmerksamkeit sorgen und das Anhalten vorausfahrender Autos für Polizisten erleichtern. Zulässig sind an Streifenwagen nunmehr auch nach vorn gerichtete Leuchten für rotes Blinklicht. Der neue heulende Sirenenton - ähnlich wie von US-Polizeiwagen bekannt - darf nur zusammen mit dem roten Blinklicht für solche Anhaltemanöver aktiviert werden.

dpa

Panorama Irrfahrt durch Regensburg - Sportwagenfahrer tötet Fünfjährige

Ein silberner Sportwagen mäht in Regensburg eine Baustellenabsperrung um, fährt einen Mann an und prallt mit einem anderen Auto zusammen. Das tragische Ende: Ein fünfjähriges Mädchen stirbt.

02.08.2013

Am zweiten Tag des Wacken Open Airs wurde ein Mann tot in seinem Zelt gefunden. Ein Unfall oder ein Verbrechen hatte es wohl nicht gegeben, die genauen Umstände sind unklar. Bei glühender Hitze ging die Party in Wacken weiter.

02.08.2013

Der Bittschrift-Trick, die Ring-Abzocke, der schnelle Griff am Geldautomaten: Die meist jugendlichen Taschendiebe von Paris sind gut versiert in ihrem Geschäft. Ihre bevorzugten Opfer: Touristen. Vor allem Gruppen aus China gelten als leichte Beute.

02.08.2013