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Panorama So kommen Sie gesund durch den Herbst
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15:31 17.10.2013
Herbst ist Erkältungszeit: Wer sich angesteckt hat, kann zur Linderung auf bewährte Mittel zurückgreifen. Quelle: Patrick Pleul
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Hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Aber wer sein Immunsystem auf Trab bringt, ist gut gewappnet gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit.

Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau, rät, trockene Heizungsluft zu vermeiden und  viel ins Freie zu gehen. Dabei sollte stets darauf geachtet werden, sich warm anziehen. Das gelte vor allem für die Füße. "Kalte Füße führen leicht dazu, dass die Schleimhäute nicht gut durchblutet sind, in diesem Fall haben Erkältungsviren leichtes Spiel", sagt Kanzler.

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Husten, Schnupfen, Halsschmerzen - Erwachsene erwischt eine Erkältung durchschnittlich zwei- bis dreimal im Jahr, Kleinkinder erkranken sogar bis zu dreizehnmal. Gerade jetzt, wenn es draußen wieder kälter wird, ist das Risiko besonders hoch.Einfache Hausmittel können die Beschwerden lindern.

Eine typische Erkältung beginnt mit einem leichten Kratzen im Hals, hinzu kommen Schluckprobleme und Halsschmerzen. Diese Beschwerden lassen sich lindern: "Bei Schluckbeschwerden helfen Salbeibonbons und desinfizierende Gurgellösungen", erklärt Kanzler. Bewährt hätten sich aber auch Lutschpastillen, beispielsweise mit Isländisch Moos. Kleiner Tipp: "Die Pastillen nicht lutschen, sondern in den Backentaschen langsam zergehen, die Wirkung ist so deutlich besser."

Das Lästigste an einer Erkältung ist für die meisten der Schnupfen. Um ihn schnell wieder loszuwerden, braucht die Nase die richtige Pflege: "Empfehlenswert sind Nasenspülungen mit Salzlösung und Inhalationen mit ätherischen Ölen", rät Kanzler. Ziel sei es, dass die Schleimhäute feucht bleiben. "Nasentropfen machen zwar schnell die Nase frei, allerdings sollte man diese höchstens sieben Tage anwenden, da sonst eine Abhängigkeit droht."

Auch Wechselduschen helfen, um eine Erkältung abzuwehren, schreibt die "Apotheken Umschau". Denn sie fördern die Durchblutung der Gefäße. Dabei sollte man mit warmem Wasser beginnen und mit kaltem aufhören. Eiskalt muss es aber nicht sein - 19 bis 23 Grad genügen.

dpa

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