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Panorama Auf Bilderbuch-Wochenende folgt Temperatursturz
Nachrichten Panorama Auf Bilderbuch-Wochenende folgt Temperatursturz
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22:47 08.07.2016
Am Wochenende erwarten die Meteorologen Bilderbuch-Wetter. Aber nach Hitze und Sonne bringt die neue Woche wieder Regen und einen kräftigen Temperatursturz. Quelle: Patrick Pleul/ZB
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Offenbach

Am Wochenende lockt Bilderbuch-Wetter ins Freie: Vor allem am Sonntag scheint in der Mitte und im Süden Deutschlands fast überall die Sonne, südlich der Donau und im Oberrheingraben ist der Himmel wolkenlos. Nördlich einer Linie Münsterland-Berlin ziehen Wolkenfelder durch. Die Temperaturen liegen zwischen 27 und 33 Grad – beste Bedingungen für Public Viewing bei der Fußball-EM.

In Niedersachsen erwaten die Meteorologen am Sonnabend einen Wechsel aus Sonnenschein und dichten Wolken. Meist bleibe es trocken, schreibt der Deutsche Wetterdienst in seiner Prognose. Erst am Abend erreiche leichter Regen das Emsland und Ostfriesland. Die Temperaturen erreichten an der See und im Oberharz etwa 20 Grad, sonst 22 bis 25 Grad.

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DWD: Nach dem Wochenende wird es kühler

Am Sonntag soll es dann noch etwas wärmer werden: Der DWD erwartet "sehr warme und schwüle Luft mit etwa 23 Grad auf den Inseln und bis nahe 30 Grad im südöstlichen Niedersachsen", schreibt der Wetterdienst. Am späten Nachmittag erwarten die Meteorologen vor allem im Norden "teils kräftige Gewitter".

Nach dem Wochenende soll es dann wieder kühler werden. "Die darauf folgenden Tage befinden wir uns dann temperaturtechnisch auf Talfahrt des Schaukelsommers", sagte eine Forscherin des Deutschen Wetterdienstes. Wann sich endlich ein stabiles Sommerhoch bildet, ist derzeit noch völlig unklar. An dem "launischen Sommer" ändere sich zumindest die nächsten Tage noch nichts.

"Höchstwerte von knapp über 20 Grad, immer wieder Schauer und teils kräftige Gewitter sorgen dann wohl eher für spannende Zeiten für uns Meteorologen als für spannende Lesestunden im Freibad", meinte die DWD-Meteorologin über das Wetter ab Montag. Vor allem im Süden und Osten Deutschlands könne es erneut zu Unwettern mit stürmischen Böen kommen.

dpa/RND/wer

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