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Deutschland / Welt Merkel-Rückzug bei „Hart aber fair“ – „Ein guter Tag für die CDU“
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Merkel-Rückzug bei „Hart aber fair“ – „Ein guter Tag für die CDU“
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06:15 30.10.2018
Angela Merkel läutet das Ende ihrer politischen Karriere ein. Quelle: dpa
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Berlin

Angela Merkel gibt ihren Posten als CDU-Vorsitzende ab. Als Nachfolger bringen sich unter anderen Jens Spahn und Annegret Kramp-Karrenbauer ins Rennen. Und auch Friedrich Merz soll Interesse bekundet haben. In der TV-Sendung „Hart aber fair“, ging es genau darum und das Ende von Angela Merkel als Bundeskanzlerin im Jahr 2021 beziehungsweise ihren vollständigen Rückzug als Politikerin.

Gäste in der Sendung waren Paul Ziemiak, der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Ralf Stegner von der SPD, Annalena Baerbok, die Bundesvorsitzende der Grünen, und Journalist Robin Alexander von der „Welt“. Außerdem der Sportreporter Werner Hansch.

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Ziemiak sagte gleich zu Beginn: „Das ist ein guter Tag für die CDU. Außerdem hat die Koalition die Chance auf einen Neustart.“

Und weiter: „Ein vorzeitiger Rückzug als Kanzlerin wäre unverantwortlich.“

Werner Hansch träumt von Christian Wulff und Norbert Röttgen

In der Folge redete sich Annalena Baerbok vor allem beim Thema Flüchtlinge in Rage und bekam dabei immer wieder Gegenwind von Robin Alexander.

Werner Hansch schweifte derweil gelegentlich ab, wünschte sich während der Sendung den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff als Politiker zurück. Auch Norbert Röttgen sei für ihn ein Kandidat.

Ralf Stegner sagte über die mögliche Kandidaten-Nachfolge: „Jens Spahn wäre ein Traum-Kandidat, um dagegen anzutreten. Friedrich Merz wäre auch noch okay.“

Insgesamt bleibt in der Sendung Vieles an der Oberfläche, selbst bei der Schlussfrage, wie lange Angela Merkel noch Kanzlerin ist, legen sich die wenigsten Gäste wirklich fest.

Von RND/mrz