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Deutschland / Welt Wem gehören die deutschen Farben?
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14:00 16.02.2019
Vor 100 Jahren wurden Schwarz-Rot-Gold die deutschen Nationalfarben. Quelle: Wolfgang Kumm/dpa
Hamburg

Andreas Fleck zeigt täglich Flagge. Vor seiner Firma in Hamburg-Stellingen wehen sieben Stück. Unterschiedliche Stoffe, verschiedene Farben und Motive. Ein bis anderthalb Jahre sollen sie Staub, Wind, Sonne, Regen, Schnee, Hitze, Frost und Abgasen an der viel befahrenen Kieler Straße trotzen. Fleck schaut fast mitleidig nach oben. „Die müssen schon eine Menge aushalten.“

Der 66-Jährige ist Inhaber von FahnenFleck, einer der renommiertesten Fahnenfabriken der Republik. Seine Urgroßmutter Maria hat die Firma 1882 am Graskeller gegründet. Fleck führt sie in vierter Generation. Sein Neffe steht schon bereit, die Fahne weiter zu tragen. Wer unsicher ist, ob Fahne oder Flagge richtig ist, den klärt Fleck gern auf: „Eine Fahne trägt man, die Flagge wird gehisst.“

„2006 haben wir Tag und Nacht genäht“

35 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen – Entwickler, Textildrucker, Näherinnen und Stickerinnen. Zuletzt lieferten die Hamburger Flaggen und Banner für die Handball-Weltmeisterschaft, Schwarz-Rot-Gold natürlich – aber auch all die anderen Nationalfarben. „2006, bei der Fußball-WM in Deutschland, haben wir Tag und Nacht deutsche Nationalflaggen genäht“, erzählt Fleck. „Das war ganz wunderbar.“ 2010 war seine Firma von der Fifa mit der Beflaggung der WM in Südafrika beauftragt worden. Sie produziert ansonsten für Behörden, Rathäuser, Bundestag oder Hafengeburtstage.

„Hier“, Fleck reicht vom Nähtisch einen roten Stoffstreifen herüber, „100 Prozent Polyester, superoptimiert. So eine Flagge flattert ordentlich im Wind und kann viel ab.“ In Schwarz-Rot-Gold wird sie hier in 15 verschiedenen Größen produziert – vom Tischfähnchen bis zu einer Größe von drei mal fünf Metern. Andreas Fleck sagt, egal wie groß – Farben, Relationen, einfach alles müsse stimmen. „So eine Flagge ist wie eine Visitenkarte. Die sagt alles über uns.“

Wenn das so ist, was sagt das über die Deutschen, die sich immer ein bisschen schwertun mit ihren Farben?

Eigentlich stehen sie für positive Werte: das Abstreifen von Knechtschaft (Schwarz), für den (blutigen) Kampf um die Freiheit (Rot) und das Streben nach Einheit der Nation (Gold). Die Farben tauchen zuerst während der Befreiungskriege gegen Napoleon I. zwischen 1813 und 1815 auf. Und sie werden aus der Not geboren: Eine aus vielen Studenten und Akademikern bestehende Freiwilligentruppe der preußischen Armee unter Führung von Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow färbt sich in Ermangelung von Uniformen und der Einfachheit halber ihre Privatkleider schwarz, die Kragen und Aufschläge setzen sie rot ab, goldfarbene Messingknöpfe sind zu der Zeit ohnehin üblich.

1815 erste gesamtdeutsche Burschenschaft

Für fortschrittliche Geister wirken die Uniformen des Freikorps nach dem Sieg über Frankreich wie ein Fanal. Zwar hat sich aus mehr als 30 deutschen Einzelstaaten der Deutsche Bund gebildet, einen freiheitlichen Nationalstaat strebt der jedoch nicht an. In Jena gründet sich noch 1815 eine erste gesamtdeutsche Burschenschaft. Ihre Fahne ist rot-schwarz gestreift und trägt einen goldenen Saum.

Wie das immer so ist: Ein Verbot der Burschenschaft durch den Deutschen Bund 1819 verhilft der deutschen Trikolore zum Durchbruch. Wer sich als Deutscher kenntlich machen will, der trägt die „deutschen Farben“: Schwarz, Rot und Gold.

Die Mächtigen sehen lange darüber hinweg – bis Ende Mai 1832 rund 30 000 Demonstranten ein Volksfest zum deutschen Frühlingsmärchen machen. Die erste Großdemo in Deutschland, die von Neustadt an der Weinstraße bis zur Hambacher Schlossruine führt, geht als „Hambacher Fest“ in die Geschichtsschreibung ein. Die Teilnehmer tragen Kokarden oder Schärpen in Schwarz-Rot-Gold, Fahnen und Abzeichen. Die Justiz ermittelt gegen Umstürzler, der Deutsche Bund erneuert das Verbot der Farben.

Hambacher Fest – anonyme Federlithographie Quelle: akg-images

Sie bleiben in den Köpfen. 1848 weht über den Barrikaden der Märzrevolutionäre in Berlin die schwarz-rot-goldene Fahne. Preußens Herrscher Friedrich Wilhelm IV. geht zunächst auf die Forderungen der Nationalbewegung ein, zeigt sich sogar mit schwarz-rot-goldener Armbinde. Im Mai schon ist Frankfurt am Main in Schwarz-Rot-Gold getaucht, als in der Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung eröffnet wird.

Die ist jedoch schon ein Jahr später Geschichte, weil der Preußenkönig, Bayern und Hannover die Reichsverfassung ablehnen. Auch der Deutsche Bund zerfällt in Nord und Süd. Die Norddeutschen versammeln sich unter einer schwarz-weiß-roten Handelsflagge, ansonsten dominiert das Schwarz-Weiß Preußens.

Als sich Norddeutscher Bund und süddeutsche Länder 1870 erneut gegen die Franzosen zusammentun, wird das neue Bündnis „Deutsches Reich“ genannt. Preußens König Wilhelm I., Bruder seines Vorgängers, wird 1871 im Spiegelsaal von Versailles als Kaiser proklamiert. Unter Wilhelm II. erklärt das Kaiserreich 1892 Schwarz-Weiß-Rot zur Nationalflagge. Sie bleibt es bis zur Ende der Monarchie 1919. Wer sich in dieser Zeit zu Schwarz-Rot-Gold bekennt, wird von links wie rechts als Demokrat verächtlich gemacht.

Schwarz-Rot-Gold führte zu Flaggenkrieg

Das ändert sich kaum nach Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zusammentreten der frisch gewählten Nationalversammlung am 6. Februar 1919 in Weimar. Die Radikalen wollen entweder zurück in alte schwarz-weiß-rote Zeiten oder eine Zukunft nach russischem Modell – ganz in Rot natürlich.

Bei der Farbenlehre setzen sich jedoch die Demokraten durch: Am 18. Februar vor 100 Jahren beschließt der Staatenausschuss der Weimarer Nationalversammlung Schwarz, Rot und Gold als deutsche Nationalfarben. Die Handelsflagge bleibt allerdings in den kaiserlichen Farben mit einer schwarz-rot-goldenen Mini-Trikolore in der oberen inneren Ecke. Es beginnt ein endloser Flaggenkrieg.

Politiker, Künstler, Sportler und Kirchenvertreter über ihr Verhältnis zu den deutschen Nationalfarben

Monarchisten und Rechtsextreme verspotten die neuen Nationalfarben als Schwarz-Rot-Senf. Der Gegenspott der Demokraten geht so: „Schwarzweißrot, Männeken ist tot. Schwarzrotgold, die Jungfrau, die ist hold.“ Die gegnerischen Lager liefern sich aber auch blutige Straßenkämpfe, und 1926 scheitert sogar das Kabinett des parteilosen Reichskanzlers Hans Luther an der Flaggenfrage.

Die Nazis machen kurzen Prozess. Als Adolf Hitler im Januar 1933 an die Macht kommt, brennen die schwarz-rot-goldenen Flaggen. Die von ihm selbst entworfene, die Farben des Kaiserreichs nutzende Hakenkreuz-Flagge hängt nun bis 1935 einträchtig neben der schwarz-weiß-roten. Auf dem Nürnberger NSDAP-Parteitag lässt Hitler das Hakenkreuz zur Reichs- und Nationalflagge erklären. Es wird künftig fast ganz Europa in Angst und Schrecken versetzen.

„Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold“

Nach der Befreiung 1945 lassen deutsche Politiker sowohl in der westlichen als auch in der sowjetischen Besatzungszone keinen Zweifel daran, dass nur Schwarz-Rot-Gold für die deutsche Nation infrage kommt. Selbst dann noch, als klar ist, dass sich 1949 zwei deutsche Republiken gründen werden. Die Gründer der Bundesrepublik legen im Grundgesetzartikel 22 kurz und bündig fest: „Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.“

Nur kurz vor Gründung der Bundesrepublik wird diskutiert, ob nicht auch die Flagge der Widerständler vom 20. Juli 1944, die ein skandinavisches Kreuz in den Nationalfarben zeigt, zur Flagge der neuen deutschen Republik taugt. Das wird verworfen. Die CDU nutzt sie in abgewandelter Form bis 1970 als Parteifahne. Später wird die sogenannte Wirmer-Flagge – ausgerechnet – von Neonazis und der Pegida-Bewegung vereinnahmt.

DDR ab 1959 mit Hammer, Zirkel, Ährenkranz

Es ist kurios, dass beide deutsche Staaten fast zehn Jahre lang dieselbe Nationalflagge hissen. Die DDR bereitet dem 1959 ein Ende. Der deutschen Trikolore wird ein goldenes Emblem mit Hammer und Zirkel, die von einem Ährenkranz umrankt sind, hinzugefügt. Es soll die Einheit von Bauern, Arbeitern und Intelligenz symbolisieren. DDR-Innenminister Karl Maron sagt dazu in der Volkskammer: „Diese Ergänzung der Staatsflagge macht sich erforderlich, damit sich die DDR als der einzige rechtmäßige deutsche Staat auch in der Flaggenführung sichtbar von dem westzonalen Separatstaat unterscheidet.“

Von Einheit also keine Spur mehr. Die historische Botschaft von Schwarz-Rot-Gold ist bei den meisten Deutschen zu diesem Zeitpunkt nach all dem Unglück der vergangenen Jahre ohnehin verloren gegangen. Für sie gibt es bedeutendere Probleme im Nachkriegsdeutschland. So schnell will sich hier niemand mehr hinter irgendeiner Fahne versammeln. Geflaggt wird deshalb nur noch, wenn geflaggt werden muss. Von Staats wegen.

Flagge DDR Quelle: frei

Als die DDR untergeht, erinnern sich manche, die im Herbst 1989 auf den Straßen demonstrieren, an die Bedeutung der Farben: das Abstreifen von Fesseln, den Kampf um die Freiheit, den Traum von der Einheit. Und sie werden, wie der DDR-Bürger nun mal ist, ganz praktisch: Sie schneiden einfach das Emblem aus der Mitte ihrer Fahne und tragen die gelochte Trikolore auf die Straße. Dann fällt die Mauer, und bis zum Vollzug der staatlichen Einheit am 3. Oktober 1990 erleben die deutschen Farben – vom Westen misstrauisch beäugt – eine kurze, jedoch keine nachhaltige Renaissance.

Im ostwestfälischen Bielefeld weiß Professor Andreas Zick, wie er seine Uni-Mitarbeiter zuverlässig auf 180 bekommt. Es ist ganz einfach. Der Konfliktforscher nimmt ein Deutschlandfähnchen, das er irgendwo bekommen hat, tut es in das Schnapsglas, das er sich aus Moskau mitgebracht hat, und stellt es auf den Besprechungstisch im Büro. Die meisten fühlen sich provoziert, berichtet Zick. „Einige regen sich auf, andere schütteln nur mit dem Kopf. Das zeigt: Das Verhältnis zu den deutschen Farben ist verkrampft.“

Konfliktforscher Professor Dr. Andreas Zick, Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Quelle: Universität Bielefeld

Zick und andere Forscher haben sich nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, dem sogenannten Sommermärchen, damit beschäftigt, was plötzlich in den Deutschen vorgeht, die sich auf Fanfesten treffen, fröhlich schwarz-rot-goldene Fahnen schwenken, die Außenspiegel ihrer Autos mit Überziehern versehen und sich in den deutschen Farben schminken. Den Deutschen, von denen Bundespräsident Horst Köhler in jenem Sommer sagt: „Ich finde gut, dass ich nicht mehr der einzige bin mit einer Flagge am Auto.“ Vom neu erwachten Patriotismus ist zu lesen, der nationalistisches Gedankengut auf den Müllhaufen der Geschichte verdrängt.

Die Befunde der Experten sind eher ernüchternd. „In sehr großen Stichproben neigte statistisch nach der WM eine knappe Mehrheit zu stärkerer nationaler Selbstbezogenheit und Ablehnung von Fremden als vorher“, sagt etwa Professor Ulrich Wagner, Sozialpsychologe an der Uni Marburg.

Lesen Sie auch das Interview mit Ulrich Wagner: Wer gehört dazu?

Konfliktforscher Zick führt das darauf zurück, dass im Zuge der Wiedervereinigung Schwarz-Rot-Gold „national aufgeladen“ worden wäre. „Es ging nicht um den Verfassungspatriotismus und den Stolz auf das Grundgesetz, sondern um nationale Identität bei gleichzeitiger Abgrenzung zu anderen“, so Zick. „Das hieß: zurück zur alten Stärke, zu unseren Traditionen und Wahrnehmung unserer Vorrechte.“

Regionale oder lokale Verwurzelung wichtiger

Nun, die allgemeine Begeisterung für die deutschen Farben – sei es auf Wurstpackungen, Schoko-Aufstrichen oder Fahnenstoffen – beschränkt sich zumeist auf sportliche Ereignisse. Eine Fahnenfabrik wie die von Andreas Fleck könnte davon allein nicht leben. „Die Verwurzelung ist lokal oder regional. Kunden bestellen lieber Flaggen ihrer Bundesländer oder ihrer Kommune, um zu zeigen, wer sie sind“, sagt der Hanseat. „In Deutschland existiert aber auch Befangenheit vor der Nationalflagge“, hat Fleck beobachtet. „Die meisten würden sie nie bei einer Party hinhängen, so wie es beispielsweise in Dänemark oder Schweden der Fall ist.“

Liegt es vielleicht daran, dass sich spätestens seit der Party 2006 Leute der deutschen Farben annehmen, die weniger Wert auf die Öffnung der Gesellschaft legen als auf deren Abgrenzung? Die AfD, erst Anti-Euro-Partei, später auch Anti-Fremden-Partei, setzt jedenfalls früh nach ihrer Gründung 2013 auf den Einsatz deutscher Farben.

Vereinnahmung durch NPD oder Pegida

Auch NPD oder Pegida wollen mit schwarz-rot-goldenen Fahnen bei ihren Kundgebungen signalisieren, dass sie für Deutschland stehen. AfD-Rechtsaußen Björn Höcke zieht 2015 sogar in der Talkshow „Günther Jauch“ zum Thema Hass und Hetze eine Deutschlandflagge aus der Sakkotasche mit den Worten: „Ich habe mir gedacht, ich bring’ mal das zentrale Symbol unseres Landes mit.“

Die Teilnehmer einer Demonstration von AfD und dem ausländerfeindlichen Bündnis Pegida im September in Chemnitz. Quelle: imago stock&people

Der Bielefelder Konfliktforscher Zick spricht vom „echten Fahnenklau“ durch rechte Gruppierungen. „Die Fahne wird von ihrem Ursprung als verbindendes Symbol entkoppelt. Sie spielt bei prodemokratischen Demonstrationen wie #unteilbar oder Refugees welcome so gut wie keine Rolle“, sagt er. Es gibt sogar Teilnehmer, die von Beschimpfungen berichten – nur weil sie eine Deutschlandfahne getragen haben. Der Professor fühlt sich bestätigt: „Pegida und anderen gelingt es, die Farben mit der Idee zu besetzen, sie seien Ausdruck des Widerstands gegen aktuelle Eliten.“

In der Politik stemmen sich nicht sehr viele gegen diese Entwicklung, die zunehmend einhergeht mit der Bindungsschwäche von Parteien und Angriffen auf demokratische Gepflogenheiten. Zu den wenigen gehört der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der 2015 im „Tagesspiegel“ schreibt: „Wenn derzeit in Deutschland Flüchtlingskinder malen, dann greifen sie oft zu den Stiften, die ihnen erlauben, eine Deutschlandfahne zu malen. Oft färben sie auch die Autos und Häuser schwarz-rot-gold ein. Sie kennen unsere Fahne, aber sie wissen nichts über die Bedeutung der Farben. Aber sie geben ihnen unbewusst ihre historische Bedeutung zurück. Für die Flüchtlingskinder sind die Farben Schwarz-Rot-Gold die Farben der Freiheit, des Friedens und der Hoffnung.“

Andreas Fleck ist Inhaber der Fahnenfabrik "FahnenFleck" in Hamburg. Die Firma gibt es seit 1882 und wurde von Flecks Urgroßmutter Maria gegründet. Quelle: Thoralf Cleven

In der Hamburger Fahnenmanufaktur setzt Galina Neufeld die letzte Naht. Fertig. „Eine schöne deutsche Fahne“, stellt die Näherin fest, die vor Jahren als Russlanddeutsche in die Hansestadt gekommen ist. Warum wir uns so schwer tun mit den Farben? Sie kann es sich nicht erklären und schaut hilfesuchend zu ihrem Chef. Andreas Fleck ringt auch ein bisschen mit sich. „Vielleicht“, sagt er, „müssen wir erst einmal eine Antwort auf die Frage finden, wofür Deutschland eigentlich steht.“

Von Thoralf Cleven/RND

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