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Nachrichten Politik Facebook und Twitter - Gefahrenzone für Politiker
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09:33 16.08.2011

Facebook und Twitter - Gefahrenzone für Politiker

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Christian von Boetticher stolperte nicht allein über seine Affäre mit einem Teenie, sondern auch wegen seiner selbstverliebten Darstellung in den sozialen Medien. Der CDU-Frontmann schrieb im vergangenen Jahr auf Facebook: „Christian von Boetticher sitzt jetzt seit 9 Uhr im Landeshaus in Kiel!!! Eine Sitzung nach der anderen. Es reicht!“. Einen engagierten Einsatz um das Wohl des Landes stellten sich viele Parteifreunde anders vor, sagt eine Christdemokratin, die sich namentlich nicht nennen lassen will.

Quelle: dpa

Dem US-Kongressabgeordneten Anthony Weiner unterlief ein überaus peinlicher Fehlgriff, als er ein anzügliches Handyfoto über sein dienstliches Twitter-Konto ins Internet stellte. Das Bild, das ihn in Boxershorts mit verdächtiger Ausbeulung zeigt, war für eine Studentin in Seattle gedacht. Durch einen falschen Klick bekamen jedoch auch seine rund 56.000 „Follower“ das Foto zu sehen.

Quelle: dpa

Buhrufe erntete Ralf Stegner, schleswig-holsteinischer SPD-Landesvorsitzender, im Februar für seine Nachricht „In der Hartz-IV-Debatte outet sich Guido Westerwelle als Jörg Haider der deutschen Politik“. Zuvor hatte er versucht, mit einem Tweet Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig lächerlich zu machen. Heute ist Albig SPD-Spitzenkandidat – nicht Stegner.

Quelle: dpa
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