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Nachrichten Politik Stühlerücken in der niedersächsischen Politik
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06:35 18.10.2017

Stühlerücken in der niedersächsischen Politik

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Bernd Althusmann: Der CDU-Spitzenkandidat hat erst einmal die Führung der Landtagsfraktion übernommen. Das muss aber nicht von Dauer sein. Sollte es zu einer großen Koalition kommen, ist für Althusmann auch ein Ministeramt drin. Und falls sich doch noch die Option für ein Jamaika-Bündnis ergeben sollte, sogar das Amt des Regierungschefs.

Quelle: Silas Stein

Bernd Busemann: Er wäre gerne Landtagspräsident geblieben. Als er im Rennen um die CDU-Spitzenkandidatur Althusmann den Vortritt ließ, wurde gemutmaßt, dass Busemann damit eine weitere Amtszeit sicher hätte - wenn die CDU wieder stärkste Kraft wird. Doch daraus wurde nichts. Busemann muss sich in die CDU-Fraktion einreihen.

Quelle: Silas Stein

Björn Thümler: Als Fraktionschef war er bisher der starke Mann der CDU. Und doch musste er nun sein Amt aufgeben und Platz für Althusmannmachen. Weil er nicht um den Fraktionsvorsitz kämpfte, sondern ihn wie abgesprochen abgab, hat er die Chance, im Falle einer CDU-Regierungsbeteiligung ein Ministeramt zu übernehmen, noch erhöht. In einer großen Koalition könnte Thümler das Wirtschafts- oder Finanzressort bekommen.

Quelle: Silas Stein
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