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Niedersachsen Thümler rügt MHH: „Da kann nicht jeder Arzt machen, was er will“
Nachrichten Politik Niedersachsen

Behandlung von Mafiaboss - Minister Thümler rügt MHH in Hannover

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19:39 18.02.2020
Ist wegen Igor K. sauer auf die Medizinische Hochschule Hannover: Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU). Quelle: Peter Steffen/dpa
Hannover

Die Behandlung des mutmaßlichen Mafiabosses Igor K. in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sorgt in der Landespolitik inzwischen für Alarm...

Die Sicherheitsbehörden weisen indirekt Behauptungen des Anwalts von Igor K. zurück, dass es sich um eine Verwechslung handele. Die Polizei hatte zunächst nur die Personalien des Patienten aufgenommen und ihn danach von Tag zu Tag strenger bewachen lassen. Das Geld für die medizinische Behandlung war zuvor in drei Tranchen überwiesen worden.

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Die rot-schwarze Koalition in Niedersachsen wirft der Medizinischen Hochschule Hannover vor, mit der Aufnahme eines mutmaßlichen Mafiabosses Beschäftigte und Patienten in große Gefahr gebracht zu haben. Auch die Opposition fordert Aufklärung. In der Kritik steht MHH-Vizepräsident Andreas Tecklenburg. Es drohen womöglich personelle Konsequenzen.

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