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Niedersachsen CDU will mit Schostok reden
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07:11 03.11.2014
 Oberbürgermeister Stefan Schostok ist zum Gespräch mit der CDU-Ratsfraktion eingeladen. Quelle: Tobias Kleinschmidt/dpa
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Hannover

Der Vorstand der CDU-Ratsfraktion lädt Oberbürgermeister Stefan Schostok für den 11. November zu einem Gespräch über die sudanesischen Flüchtlinge auf dem Weißekreuzplatz ein. Die Christdemokraten reagieren damit darauf, dass Schostok Fraktionschef Jens Seidel und seinen Vize Michael Emmelmann nach Äußerungen Emmelmanns ins Rathaus zitieren wollte.

Emmelmann hatte die Stadt im Namen der Fraktion aufgefordert, den Platz räumen zu lassen. Oberbürgermeister Schostok lasse sich von den Demonstranten „am Nasenring durch die Manege ziehen“.

CDU-Stadtparteichef Dirk Toepffer pfiff Emmelmann einen Tag später zurück und distanzierte sich von der Forderung, den Platz räumen zu lassen. Gleichwohl kritisierte auch er den Dauerprotest auf dem Weißekreuzplatz.

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Die Flucht eines Straftäters aus dem Maßregelvollzug in Brauel (Kreis Rotenburg/Wümme) hat bei der niedersächsischen Polizei ein Nachspiel. „Man hätte viel eher eine Öffentlichkeitsfahndung auslösen müssen, das ist unsere Auffassung“, kritisierte Landespolizeipräsident Uwe Binias.

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Schon dreimal sind in den vergangenen sechs Wochen Fluchtversuche aus dem niedersächsischen Maßregelvollzug gelungen. Während einer bereits beendet wurde, sind nach wie vor zwei junge Männer auf freiem Fuß. Das hat nun Konsequenzen.

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Ein Jahr lang hat ein parteiinterner Arbeitskreis die Verbindungen der niedersächsischen Grünen zu Vertretern der Pädophilie-Bewegung aufarbeiten lassen. Am Mittwoch wurde der Abschlussbericht veröffentlicht. Der Grünen-Landesvorsitzende Jan Haude bat dabei um Entschuldigung für früher von Parteimitgliedern aufgestellte Forderungen.

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