Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Weiteres Schiff gekapert - Reederei aus Bremen
Nachrichten Politik Niedersachsen Weiteres Schiff gekapert - Reederei aus Bremen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:23 24.10.2010

Vor der ostafrikanischen Küste ist ein weiteres Schiff gekapert worden. Das teilte die Beluga Shipping GmbH mit Sitz in Bremen am Sonntag mit. Das Unternehmen habe am Morgen einen Notruf von Bord des Schwergutfrachters erhalten. Man könne bestätigen, dass es sich offensichtlich um eine Kaperung durch somalische Piraten handele. Das Unternehmen machte keine Angaben, ob deutsche Seeleute an Bord seien.

„Wir gehen diesem Fall nach. Uns liegen aber noch keine belastbaren Fakten vor“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes der Nachrichtenagentur dpa am Sonntag. Ein Krisenstab sei jedoch bereits eingerichtet worden.

Piraten hatten zuvor vor der Küste Kenias einen Tanker mit einem deutschem Kapitän gekapert. Nach fast 24 Stunden nahm der aus der Nähe Hamburgs stammende Kapitän des Flüssiggastankers „York“ Kontakt mit der Managerfirma in Griechenland auf. Die Sprecherin des Auswärtigen Amtes bestätigte diesen Piraterie-Fall.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

70 schwarz-gelbe „Atommüllfässer“ sind seit Sonntag auf dem Weg von Gorleben nach Berlin: Am Montag sollten die Fässer dann vor dem Deutschen Bundestag als Symbol für die ungeklärte Endlagerfrage zu einem großen Berg aufgeschichtet werden. Die Aktion steht unter dem Motto „Atommüll: Zurück zum Absender“.

09.11.2010

Mit dem Abweisen der Klage der SPD-Landtagsfraktion hat der niedersächsische Staatsgerichtshof das Hochschulgesetz des Landes in vollem Umfang bestätigt. „Das Urteil schafft Rechtssicherheit, vor allem bei den Hochschulen“, erklärte Wissenschaftsstaatssekretär Josef Lange.

22.10.2010

Die Klage von Gegnern eines atomaren Endlagers in Gorleben hat vor dem Verwaltungsgericht in Lüneburg aufschiebende Wirkung, weswegen die Erkundungsarbeiten am Salzstock vorerst nicht beginnen dürfen.

22.10.2010