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14:25 19.06.2014

Das hilft gegen gefräßige Schnecken

Morgens gießen: Abends kann Feuchtigkeit im Beet nicht immer gut abtrocknen. Daher ist es besser, frühmorgens zu gießen und Nacktschnecken so die Möglichkeit zur Nahrungssuche zu nehmen.

Quelle: dpa

Beete nicht mulchen: Schnecken brauchen viel Feuchtigkeit zur Fortbewegung. Daher sollten Hobbygärtner dafür sorgen, dass der Boden um gefährdete Pflanzen immer gut abtrocknen kann, indem er offen bleibt und nicht oder nur sehr dünn mit Mulch bedeckt ist, rät der Nabu.

Quelle: dpa

Futter entziehen: Schnecken ignorieren selbst die saftigsten Blätter, wenn der Hobbygärtner die richtigen Sorten setzt. Zwar ist Salat die Lieblingsspeise von Nacktschnecken, aber sie mögen keine rotlaubigen Sorten, erläutert BVE. An fleischigen Blättern wie von der Fetthenne, vom Hauswurz und der Wolfsmilch können die Tiere nur schwer knabbern. Das gilt auch für ledriges Grün wie von der Bergenie sowie für behaarte Blätter wie die des Storchschnabels, Nelkenwurz und der Geranien. Eisenhut, Fingerhut, Maiglöckchen und Pfingstrose sind giftig und daher kein Gaumenschmaus für die Schädlinge. Leckerbissen sollten hingegen in Sicherheit gebracht werden, zum Beispiel Petunien. Sie wachsen auch fernab des Bodens in Ampeln und in Kästen in der Höhe.

Quelle: dpa