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17:12 10.03.2014
Die Eichen in deutschen Wäldern haben sich wieder spürbar erholt. Quelle: dpa / Symbolfoto / Archiv
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Berlin

Der Anteil der Eichen ganz ohne Schäden stieg nun um zwei Punkte auf 19 Prozent. Dennoch bleiben sie die Baumart mit dem kritischsten Zustand. Eichen setzen vor allem Fraßschäden durch Schmetterlingsraupen zu, neue Austriebe befällt dann oft Mehltau. Verbessert hat sich auch der Zustand von Fichten und Buchen.

Insgesamt sank der Anteil aller Laub- und Nadelbäume mit deutlichen Kronenschäden von 25 auf 23 Prozent, wie die Waldschadenserhebung 2013 ergab. Gar keine Schäden hatten nun 38 (Vorjahr: 39) Prozent aller Bäume. Wie dicht Laub oder Nadeln sind, gilt als ein Indikator für den Gesundheitszustand. Als „deutlicher“ Schaden wird bei den Stichproben eingestuft, wenn mehr als ein Viertel der Krone licht ist. Wald bedeckt rund ein Drittel der Landesfläche in Deutschland.

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Auch bei Fichten als häufigster Baumart hierzulande verbesserte sich der Zustand. Der Anteil deutlicher Kronenschäden sank um drei Punkte auf 24 Prozent. Bei Buchen hatten 35 Prozent (Vorjahr: 38) stark gelichtete Kronen, bei Kiefern unverändert 11 Prozent. Wichtigste Arten sind die Nadelbäume Fichte (28 Prozent) und Kiefer (24 Prozent) sowie die Laubbäume Buche (15 Prozent) und Eiche (10 Prozent).

dpa

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