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Nachrichten Wissen Nasa-Chef: ISS bleibt nicht allein im All
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13:04 04.05.2012
Die Raumstation ISS soll nicht die einzige Anlaufstelle im All bleiben. Quelle: dpa
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Berlin

„Um die kommerzielle Raumfahrt überlebensfähig zu machen, braucht es mehrere Flugziele.“ Dies sei auch wichtig, um den Anforderungen und Wünschen der Wissenschaft gerecht zu werden. Die ISS selbst könne technisch bis etwa 2028 betrieben werden. Momentan ist mit den internationalen Partnern ein Betrieb bis 2020 vertraglich vereinbart.

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Die mehrfachen Verzögerungen beim Start des ersten privaten Raumtransporters zur ISS bringen Bolden nicht aus der Fassung. Der Anbieter SpaceX habe bereits im Dezember 2010 bewiesen, dass er zu Flügen ins Weltall in der Lage sei. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass der für den 7. Mai geplante Start erneut verschoben werden muss. Grund sei eine notwendige Überprüfung der Software. „Dragon“ soll Material zur ISS bringen und auf dem Rückweg Müll abtransportieren. 

dpa

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Eigentlich sollte er schon in wenigen Tagen abheben. Jetzt ist der Start des ersten privaten US-Raumtransporters aber wieder verschoben worden.

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