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Aktuelles Massendemos in Bangkok - Was Urlauber jetzt wissen müssen
Reisereporter Aktuelles Massendemos in Bangkok - Was Urlauber jetzt wissen müssen
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17:18 14.01.2014
Von Deutsche Presse-Agentur dpa
Regierungsgegner in Bangkok: Nach zwei Tagen friedlicher Proteste könnte sich die Situation am Mittwoch verschärfen.
Regierungsgegner in Bangkok: Nach zwei Tagen friedlicher Proteste könnte sich die Situation am Mittwoch verschärfen. Quelle: Rungroj Yongrit
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Bangkok

Sie sollten Menschenansammlungen meiden, rät das Auswärtige Amt.

Nach zwei Tagen friedlicher Massendemonstrationen gegen die Regierung von Thailand hat der Hauptwidersacher von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra für Mittwoch (15. Januar) eine Eskalation angedroht. Yingluck lehnte am Dienstag einen Rücktritt erneut ab. Ein Kompromiss war nicht in Sicht. Die Armee zeigte sich zufrieden, dass die Proteste bisher friedlich verlaufen waren. Die Tourismusbehörde blieb dabei, dass Bangkok ohne Probleme bereist werden könne. Viele Botschaften haben ihre Landsleute dringend aufgerufen, Menschenansammlungen in Bangkok zu meiden.

Touristen in der thailändischen Hauptstadt müssen sich wegen der Demonstrationen auf starke Verkehrsbehinderungen einstellen. Auf Fahrten im Stadtgebiet sollten sie Zeitpuffer einplanen. Das gilt auch für die Strecke zum und vom

Flughafen. Die thailändische

Tourismusbehörde TAT rät, vier Stunden vor dem Abflug am Airport zu sein.

Am besten nutzen Reisende nach Angaben des Auswärtigem Amtes öffentliche Verkehrsmittel. Die Stadt hat die Frequenzen der U-Bahnen, S-Bahnen und der Züge zum Flughafen erhöht. Touristen müssten aber damit rechnen, dass sich auch im öffentlichen Verkehr die Wartezeiten erhöhen.

Das Auswärtige Amt rät in seinem

Reisehinweis weiter, Demonstrationen und Menschenansammlungen im Stadtgebiet zu meiden, vor allem nachts. Urlauber sollten die Berichterstattung in den Medien verfolgen und immer den Anweisungen der Polizei folgen.

dpa

Deutsche Presse-Agentur dpa 14.01.2014
Deutsche Presse-Agentur dpa 14.01.2014
Deutsche Presse-Agentur dpa 09.01.2014